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Ottner, Christine: Regesten Kaiser Friedrichs I...
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Erscheinungsdatum: 04/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Titelzusatz: Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1464-1469), Autor: Ottner, Christine, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Imprint: Böhmer, Johann F: Regesta Imperii. Unterreihe: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Sprache: Deutsch, Schlagworte: Österreich // Geschichte // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 332, Reihe: Böhmer, Johann F: Regesta Imperii. Unterreihe: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Gewicht: 635 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 06.04.2020
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Ottner, Christine: Regesten Kaiser Friedrichs I...
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Erscheinungsdatum: 04/2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Titelzusatz: Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1464-1469), Autor: Ottner, Christine, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Imprint: Böhmer, Johann F: Regesta Imperii. Unterreihe: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Sprache: Deutsch, Schlagworte: Österreich // Geschichte // Christi Geburt bis 1500 nach Chr, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 332, Reihe: Böhmer, Johann F: Regesta Imperii. Unterreihe: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Gewicht: 635 gr, Verkäufer: averdo

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Die Urkunden und Briefe des Österreichischen St...
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Erscheinungsdatum: 11/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Titelzusatz: Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1483-1488), Bearbeitung: Gretzel, Peter, Verlag: Boehlau Verlag // B”hlau Verlag GmbH & Co. KG, Imprint: Böhmer, Johann F: Regesta Imperii. Unterreihe: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493), Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kaiser // Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation // Österreich // Wirtschaftsgeschichte // Geschichtsschreibung // Historiographie // 15. Jahrhundert // 1400 bis 1499 n. Chr // Politik und Staat // Sozial // und Kulturgeschichte // Europäische Geschichte: Mittelalter, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 280, Reihe: Regesta Imperii - XIII: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) (Nr. 30), Gewicht: 485 gr, Verkäufer: averdo

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Südtirol - Opfer für das westliche Bündnis
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Diese Dokumentation behandelt die geheime Zusammenarbeit in Südtirol-Fragen zwischen führenden Bundespolitikern der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und der italienischen Democrazia Cristiana (DC) in der Zeit von 1945 bis 1967. Sie war vordergründig geprägt vom Antikommunismus des Kalten Krieges und der Interessenslage des westlichen Bündnisses.Eine besondere Rolle spielte hierbei ein verdeckt agierender österreichischer Unterhändler, nämlich der aus Wien stammende Industrielle Rudolf Moser aus Sachsenburg in Kärnten. Moser war sowohl ein Vertrauensmann der ÖVP als auch des Vatikans und der italienischen Christdemokraten. Bereits im Jahre 1946 überbrachte er mit Einverständnis des Bundeskanzlers Leopold Figl dem Ministerpräsidenten Degasperi die geheime Botschaft, dass die österreichische Bundesregierung bereit sei, auf die Rückkehr Südtirols zu verzichten. Figl forderte damals offiziell noch lautstark die Rückkehr Südtirols zu Österreich. Moser arrangierte auch Geheimtreffen österreichischer ÖVP-Politiker mit italienischen Spitzenpolitikern in seinem Haus in Kärnten.In den 1960er Jahren er enger Berater des Bundeskanzlers Dr. Josef Klaus in Südtirol-Fragen. In dieser Eigenschaft empfahl Moser auch seinem italienischen Freund, dem italienischen Innenminister Taviani, in Südtirol "die bekannten Unnachgiebigen zu isolieren", sprich: zu verfolgen. Daraus werde "eine aufrichtige Freundschaft Italien-Österreich resultieren, deren stärkste Parteien der gleichen Ideologie sind".Rom bedrängte in Geheimverhandlungen auch Bundeskanzler Dr. Klaus (ÖVP), nach Österreich geflüchtete Südtiroler Freiheitskämpfer zu verfolgen, wobei der italienische Widerstand gegen einen EWG-Beitritt Österreichs als Druckmittel eingesetzt wurde.Begleitet von den Ratschlägen Mosers gab Dr. Klaus dem Drängen Roms willig nach, wobei im Zuge der Verfolgung exilierter Südtiroler bewusst auch österreichische Gesetze gebrochen wurden.Dem Verfasser ist es gelungen, von Rudolf Moser hinterlassene brisante Notizen, Geheimpapiere sowie Fotos zu erhalten. Diese sensationellen Dokumente sind hier erstmals - teilweise faksimiliert - wiedergegeben. Sie wurden mittlerweile dem Österreichischen Staatsarchiv übergeben und können dort eingesehen werden.Die Tiroler Landesgruppe der ÖVP wurde von den in die Geheimpolitik involvierten ÖVP-Bundespolitikern in Wien Jahrzehnte lang zielgerichtet übergangen und getäuscht. Der Bruch zwischen Innsbruck und Wien war tief und sollte dazu führen, dass Landeshauptmann Eduard Wallnöfer 1969 sogar Vorbereitungen traf, eine rechtliche Verselbständigung der Tiroler ÖVP nach dem CSU-Modell herbeizuführen. Dies wurde von Wien aus auf sicherheitspolizeilichem Wege verhindert.Dieses Buch schließt mit dem darin wiedergegebenen Dokumentationsmaterial eine zeitgeschichtliche Lücke der Zeit von 1945 bis zur Jahresmitte 1967, indem es erstmals das geheime Geschehen hinter den Kulissen der offiziellen Südtirolpolitik enthüllt. In späterer Folge wird ein weiterer Band erscheinen und das Hintergrundgeschehen bis zur Annahme des Südtirol-Autonomiepakets von 1969 behandeln.

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Südtirol - Opfer für das westliche Bündnis
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Diese Dokumentation behandelt die geheime Zusammenarbeit in Südtirol-Fragen zwischen führenden Bundespolitikern der Österreichischen Volkspartei (ÖVP) und der italienischen Democrazia Cristiana (DC) in der Zeit von 1945 bis 1967. Sie war vordergründig geprägt vom Antikommunismus des Kalten Krieges und der Interessenslage des westlichen Bündnisses.Eine besondere Rolle spielte hierbei ein verdeckt agierender österreichischer Unterhändler, nämlich der aus Wien stammende Industrielle Rudolf Moser aus Sachsenburg in Kärnten. Moser war sowohl ein Vertrauensmann der ÖVP als auch des Vatikans und der italienischen Christdemokraten. Bereits im Jahre 1946 überbrachte er mit Einverständnis des Bundeskanzlers Leopold Figl dem Ministerpräsidenten Degasperi die geheime Botschaft, dass die österreichische Bundesregierung bereit sei, auf die Rückkehr Südtirols zu verzichten. Figl forderte damals offiziell noch lautstark die Rückkehr Südtirols zu Österreich. Moser arrangierte auch Geheimtreffen österreichischer ÖVP-Politiker mit italienischen Spitzenpolitikern in seinem Haus in Kärnten.In den 1960er Jahren er enger Berater des Bundeskanzlers Dr. Josef Klaus in Südtirol-Fragen. In dieser Eigenschaft empfahl Moser auch seinem italienischen Freund, dem italienischen Innenminister Taviani, in Südtirol "die bekannten Unnachgiebigen zu isolieren", sprich: zu verfolgen. Daraus werde "eine aufrichtige Freundschaft Italien-Österreich resultieren, deren stärkste Parteien der gleichen Ideologie sind".Rom bedrängte in Geheimverhandlungen auch Bundeskanzler Dr. Klaus (ÖVP), nach Österreich geflüchtete Südtiroler Freiheitskämpfer zu verfolgen, wobei der italienische Widerstand gegen einen EWG-Beitritt Österreichs als Druckmittel eingesetzt wurde.Begleitet von den Ratschlägen Mosers gab Dr. Klaus dem Drängen Roms willig nach, wobei im Zuge der Verfolgung exilierter Südtiroler bewusst auch österreichische Gesetze gebrochen wurden.Dem Verfasser ist es gelungen, von Rudolf Moser hinterlassene brisante Notizen, Geheimpapiere sowie Fotos zu erhalten. Diese sensationellen Dokumente sind hier erstmals - teilweise faksimiliert - wiedergegeben. Sie wurden mittlerweile dem Österreichischen Staatsarchiv übergeben und können dort eingesehen werden.Die Tiroler Landesgruppe der ÖVP wurde von den in die Geheimpolitik involvierten ÖVP-Bundespolitikern in Wien Jahrzehnte lang zielgerichtet übergangen und getäuscht. Der Bruch zwischen Innsbruck und Wien war tief und sollte dazu führen, dass Landeshauptmann Eduard Wallnöfer 1969 sogar Vorbereitungen traf, eine rechtliche Verselbständigung der Tiroler ÖVP nach dem CSU-Modell herbeizuführen. Dies wurde von Wien aus auf sicherheitspolizeilichem Wege verhindert.Dieses Buch schließt mit dem darin wiedergegebenen Dokumentationsmaterial eine zeitgeschichtliche Lücke der Zeit von 1945 bis zur Jahresmitte 1967, indem es erstmals das geheime Geschehen hinter den Kulissen der offiziellen Südtirolpolitik enthüllt. In späterer Folge wird ein weiterer Band erscheinen und das Hintergrundgeschehen bis zur Annahme des Südtirol-Autonomiepakets von 1969 behandeln.

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Der Papst und die Freimaurer
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DIESER BAND BEHANDELT DIE FAST ZWEIHUNDERT JAHRE DAUERNDE AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN DER BRUDERSCHAFT DER FREIMAURER UND DER KATHOLISCHEN KIRCHE.Seit den ersten Logengründungen im 18. Jahrhundert bekämpft die katholische Kirche die Bruderschaft der Freimaurer. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Warum diese Angst, warum diese Feindschaft? Wie sehen Kirchenfürsten und prominente Freimaurer diese Entwicklungen? Das untersucht Harald Schrefler, promovierter Historiker, Soziologe und Religionswissenschaftler, im Band 13 der Reihe "Edition zum rauhen Stein"."Das Verhältnis katholische Kirche und Freimaurerei war durch die Jahrhunderte hindurch von Misstrauen, Verfolgung seitens der Kirche geprägt. ... Eine Befassung mit diesem Verhältnis ist eine nicht leichte, aber sehr spannende und reizvolle Aufgabe. Mag. Dr. Schrefler hat sich dieser mit Elan unterzogen und keine Mühen gescheut hinter möglichst viele Kulissen zu blicken. ... Schrefler gelingt es aber auch eine scheinbar trockene Materie spannend aufzubereiten und viele Leserinnen und Leser, die ihm zu wünschen sind, werden dabei so manche Wissenslücke aufgefüllt bekommen."(Hon.-Prof. Dr. Lorenz Mikoletzky, Institut für Geschichte, Universität Wien/ Generaldirektor Österreichisches Staatsarchiv)"Die vorliegende Arbeit gehört in den Bereich der europäischen Religionsgeschichte der Moderne und wendet sich einem kulturell und religiös sehr kontroversen Thema zu, das mit vielen Konflikten zwischen Freimaurerei und katholischer Kirche verbunden war. Es ist ein besonders aufschlussreiches Kapitel für die Entstehung alternativer Weltanschauungsformen einerseits und für die lange Zeit problematische Umgangsweise des katholischen Christentums mit humanistisch motivierten Gemeinschaften. ... Doch schließlich kam es in den Entwicklungen der letzten Jahre in Österreich, ..., zu Gesprächen und Annäherungen, die zurecht als eine 'Versöhnung nach 269 harten Jahren' bezeichnet werden können. ... eine solide, gut fundierte und (religions) historisch kompetent durchgeführte Studie ..."(Univ.-Prof. DDr. Johann Figl, Vorstand des Instituts für Religionswissenschaft, Universität Wien)KAPITELÜBERSICHT:1 Einleitung und Forschungsfrage2 Rituelles in der Freimaurerei3 Philosophie und Ethik in der Freimaurerei4 Die Bullen (Enzykliken) der Päpste5 Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts6 Die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts7 Der Dialog im 21. Jahrhundert8 Resümee9 Glossar (inklusive freimaurerischer Begriffe)10 Anhang11 Verzeichnisse"Der Papst und die Freimaurer" erscheint als Band 13 in der REIHE "EDITION ZUM RAUHEN STEIN".WEITERE BÄNDE IN DIESER REIHE:- Reinhold Dosch: Deutsches Freimaurerlexikon (Band 14)- Gotthold Ephraim Lessing: Ernst und Falk - Gespräche für Freimaurer (Band 12)- Gabor Kiszely: Freimaurer-Hochgrade. Lehrarten und Pseudoriten (Band 11)- Gabor Kiszely: Freimaurer-Hochgrade. Der Alte und Angenommene Schottische Ritus (Band 10)- Dieter A. Binder: Die diskrete Gesellschaft. Geschichte und Symbolik der Freimaurer (Band 9)- Robert Minder: Freimaurer Politiker Lexikon (Band 8)- Dieter H. Wolf: Internationales Templerlexikon (Band 7)- Reinhard Lamer: Die Freimaurer in Österreich (Band 6)- Ferdinand Neundlinger, Manfred Müksch: Die Templer in Österreich (Band 5)- Hans Bankl: Hiram. Biblisches - Sagenhaftes - Historisches (Band 4)- Bernhard Scheichelbauer: Die Johannis Freimaurerei (Band 3)- Gustav Kuéss, Bernhard Scheichelbauer: 200 Jahre Freimaurerei in Österreich (Band 2)- Michel Dierickx S.J.: Freimaurerei.Die große Unbekannte (Band 1)

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Der Papst und die Freimaurer
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DIESER BAND BEHANDELT DIE FAST ZWEIHUNDERT JAHRE DAUERNDE AUSEINANDERSETZUNG ZWISCHEN DER BRUDERSCHAFT DER FREIMAURER UND DER KATHOLISCHEN KIRCHE.Seit den ersten Logengründungen im 18. Jahrhundert bekämpft die katholische Kirche die Bruderschaft der Freimaurer. Daran hat sich bis heute wenig geändert. Warum diese Angst, warum diese Feindschaft? Wie sehen Kirchenfürsten und prominente Freimaurer diese Entwicklungen? Das untersucht Harald Schrefler, promovierter Historiker, Soziologe und Religionswissenschaftler, im Band 13 der Reihe "Edition zum rauhen Stein"."Das Verhältnis katholische Kirche und Freimaurerei war durch die Jahrhunderte hindurch von Misstrauen, Verfolgung seitens der Kirche geprägt. ... Eine Befassung mit diesem Verhältnis ist eine nicht leichte, aber sehr spannende und reizvolle Aufgabe. Mag. Dr. Schrefler hat sich dieser mit Elan unterzogen und keine Mühen gescheut hinter möglichst viele Kulissen zu blicken. ... Schrefler gelingt es aber auch eine scheinbar trockene Materie spannend aufzubereiten und viele Leserinnen und Leser, die ihm zu wünschen sind, werden dabei so manche Wissenslücke aufgefüllt bekommen."(Hon.-Prof. Dr. Lorenz Mikoletzky, Institut für Geschichte, Universität Wien/ Generaldirektor Österreichisches Staatsarchiv)"Die vorliegende Arbeit gehört in den Bereich der europäischen Religionsgeschichte der Moderne und wendet sich einem kulturell und religiös sehr kontroversen Thema zu, das mit vielen Konflikten zwischen Freimaurerei und katholischer Kirche verbunden war. Es ist ein besonders aufschlussreiches Kapitel für die Entstehung alternativer Weltanschauungsformen einerseits und für die lange Zeit problematische Umgangsweise des katholischen Christentums mit humanistisch motivierten Gemeinschaften. ... Doch schließlich kam es in den Entwicklungen der letzten Jahre in Österreich, ..., zu Gesprächen und Annäherungen, die zurecht als eine 'Versöhnung nach 269 harten Jahren' bezeichnet werden können. ... eine solide, gut fundierte und (religions) historisch kompetent durchgeführte Studie ..."(Univ.-Prof. DDr. Johann Figl, Vorstand des Instituts für Religionswissenschaft, Universität Wien)KAPITELÜBERSICHT:1 Einleitung und Forschungsfrage2 Rituelles in der Freimaurerei3 Philosophie und Ethik in der Freimaurerei4 Die Bullen (Enzykliken) der Päpste5 Die ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts6 Die letzten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts7 Der Dialog im 21. Jahrhundert8 Resümee9 Glossar (inklusive freimaurerischer Begriffe)10 Anhang11 Verzeichnisse"Der Papst und die Freimaurer" erscheint als Band 13 in der REIHE "EDITION ZUM RAUHEN STEIN".WEITERE BÄNDE IN DIESER REIHE:- Reinhold Dosch: Deutsches Freimaurerlexikon (Band 14)- Gotthold Ephraim Lessing: Ernst und Falk - Gespräche für Freimaurer (Band 12)- Gabor Kiszely: Freimaurer-Hochgrade. Lehrarten und Pseudoriten (Band 11)- Gabor Kiszely: Freimaurer-Hochgrade. Der Alte und Angenommene Schottische Ritus (Band 10)- Dieter A. Binder: Die diskrete Gesellschaft. Geschichte und Symbolik der Freimaurer (Band 9)- Robert Minder: Freimaurer Politiker Lexikon (Band 8)- Dieter H. Wolf: Internationales Templerlexikon (Band 7)- Reinhard Lamer: Die Freimaurer in Österreich (Band 6)- Ferdinand Neundlinger, Manfred Müksch: Die Templer in Österreich (Band 5)- Hans Bankl: Hiram. Biblisches - Sagenhaftes - Historisches (Band 4)- Bernhard Scheichelbauer: Die Johannis Freimaurerei (Band 3)- Gustav Kuéss, Bernhard Scheichelbauer: 200 Jahre Freimaurerei in Österreich (Band 2)- Michel Dierickx S.J.: Freimaurerei.Die große Unbekannte (Band 1)

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Die Urkunden und Briefe des Österreichischen St...
55,00 € *
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Die Jahre des dritten Bandes mit Urkunden aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien sind vor allem gekennzeichnet durch die Auseinandersetzung Kaiser Friedrichs III. mit seinem Bruder Albrecht VI. um die Vorherrschaft in Österreich ob und unter der Enns. In diesem Zeitraum konnte der Kaiser aber auch verschiedene Einigungen und Verträge mit dem Erzbischof von Salzburg, mit dem Herzog von Bayern-Landshut und mit den Königen von Böhmen und von Ungarn abschließen, die wichtige Meilensteine seiner – auch internationalen – politischen Tätigkeit bildeten und zur Konsolidierung seiner Hausmacht führten. Daneben treten die "täglichen" Rechtsgeschäfte zutage, so dass der vorliegende Band zahlreiche bisher unbekannte politisch, sozial-, rechts- und wirtschaftsgeschichtlich interessante Urkunden vorstellt, die weit über lokalhistorische Interessen hinausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Adelgunde von Hohenzollern
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adelgunde Prinzessin von Bayern ( 17. Oktober 1870 in Lindau, 4. Januar 1958 in Sigmaringen). Adelgunde wurde als Tochter von König Ludwig III. von Bayern und seiner Gattin Erzherzogin Maria Theresia von Österreich-Este geboren. Am 20. Januar 1915 heiratete sie den Fürsten Wilhelm von Hohenzollern-Sigmaringen, den Sohn von Prinz Leopold Stephan von Hohenzollern-Sigmaringen und Antonia Maria de Bragança e Saxe-Coburgo-Gotha, Infantin von Portugal. Diese Ehe blieb ohne Nachkommen. Nach dessen Tod lebte die an der Botanik, Literatur und Musik interessierte Fürstin, die zahlreiche soziale Aufgaben wahrnahm, zurückgezogen im Prinzenbau (heute Staatsarchiv Sigmaringen) in Sigmaringen, Baden-Württemberg. Adelgunde wurde als Tochter von König Ludwig III. von Bayern und seiner Gattin Erzherzogin Maria Theresia von Österreich-Este geboren. Am 20. Januar 1915 heiratete sie den Fürsten Wilhelm von Hohenzollern-Sigmaringen, den Sohn von Prinz Leopold Stephan von Hohenzollern-Sigmaringen und Antonia Maria de Bragança e Saxe-Coburgo-Gotha, Infantin von Portugal. Diese Ehe blieb ohne Nachkommen.

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Stand: 06.04.2020
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