Angebote zu "Bilder" (16 Treffer)

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Wandkalender DIN A3 Darmstadt 2020 Bilder vom F...
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Sprache: Deutsch, Titel: Darmstadt 2020 Bilder A3 hoch, Titelzusatz: Bildkalender von Darmstadt (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Bodenstaff Petrus, Größe: DIN A3, Gewicht: 463 gr, Auflage: 6. Édition 2020, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Lange // Ludwig // Mathildenhöhe // Luisenplatz // Staatsarchiv // Darmstadtium // Merck // Hochzeitsturm // Frankfurter // Taxifahrer // Wandkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Tischkalender DIN A5 Darmstadt 2020 Bilder vom ...
20,99 € *
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Sprache: Deutsch, Titel: Darmstadt 2020 Bilder A5 hoch, Titelzusatz: Bildkalender von Darmstadt (Monatskalender, 14 Seiten ), Autor: Bodenstaff Petrus, Größe: DIN A5, Gewicht: 130 gr, Auflage: 6. Édition 2020, Kalenderjahr: 2020, Seiten: 14, Genre: Orte, Hersteller: CALVENDO, Schlagworte: Lange // Ludwig // Mathildenhöhe // Luisenplatz // Staatsarchiv // Darmstadtium // Merck // Hochzeitsturm // Frankfurter // Taxifahrer // Tischkalender // DIN, Marke: Calvendo, Medium: Kalender, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 27.02.2020
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Brechungen
24,90 € *
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Willy Pragher (1908–1992), Kind eines aus Bukarest eingewanderten Chemieingenieurs und einer deutschen Mutter und als Bildjournalist Repräsentant des „Neuen Sehens“ in der Fotografie, war Zeit seines Lebens eng mit Rumänien verbunden. Zahlreiche Fotoreisen führten ihn in den 20er und 30er Jahren in die väterliche Heimat, von 1939–1944 war er als Werbefotograf bei einer rumänischen Ölfirma tätig. Sein Nachlass im Staatsarchiv Freiburg gehört zum Grundbestand historischer Bildquellen über Rumänien in der Zwischenkriegszeit. Dieses Land, seit 2007 Mitglied der Europäischen Staatengemeinschaft und unser europäischer Nachbar, ist trotz der allgemeinen Bilderschwemme für viele von uns eine „terra incognita“. Wie wenig andere Fotos sind die Bilder Willy Praghers geeignet, zu einer identitätsstiftenden Auseinandersetzung mit Rumänien anzuregen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Exklusive Bilderwelt
49,00 € *
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Welche Überraschung: Die spätmittelalterliche bernische Buchmalerei präsentiert sich mit der bisher unpublizierten Handschrift von 1466 im Staatsarchiv Bern gleich auf einem künstlerischen Höhepunkt!Ein Kreis von kultivierten Männern im Berner Rat hatte ein Jahr zuvor beschlossen, das veraltete Verzeichnis von 1389, das den Hausbesitz der auswärtigen Bürger (die sogenannten Udel) und damit deren Berner Bürgerrecht dokumentierte, neu anlegen zu lassen. Sie wählten dazu nicht nur langlebiges Pergament, sondern stellten die wachsende Exklusivität der städtischen Oberschicht zudem durch wunderbare Bilder dar. Von auswärts beigezogene Buchmaler schufen fünfzig repräsentative Initialen, die die damaligen Berner beeindruckten und uns heutige Betrachter zum Staunen bringen.Charlotte Gutscher-Schmid und ihre Mitautorinnen und -autoren heben mit diesem Buch einen exklusiven Schatz und reihen ihn ein in die bernische Geschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Eingeschlossen
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Am 6. März 1971 brach in der psychiatrischen Klinik "Burghölzli" in Zürich ein Brand aus, bei dem 28 Männer der geriatrischen Abteilung den Tod fanden. Wenige Monate zuvor hatte der Pfleger Willi Keller ebendiese Abteilung samt ihren Patienten fotografisch dokumentiert. Zusammen mit Aussagen von Zeitzeugen gewähren die Bilder seltene Einblicke in das Klinikleben zu einer Zeit, als sich die Psychiatrie massiver Kritik ausgesetzt sah und sich stark wandelte.Der Fotograf Willi Keller stiess 2014 in seinem Archiv auf Fotos, die er um 1970 als Pfleger im Zürcher Burghölzli gemacht hatte. Der Fund erweist sich als Glücksfall, gibt es doch nur wenige fotografische Dokumentationen des Alltags in psychiatrischen Anstalten. Diese Fotografien, die sich heute im Staatsarchiv Zürich befinden, sowie die Bildbeschreibungen von Willi Keller bilden den Hauptteil des Buches. Aufgearbeitet wird aber auch das Brandunglück vom 6. März 1971. Das Ereignis, seine juristische Bewältigung sowie die hohen Wellen, die es in Presse und Politik schlug, werden anhand der zahlreich überlieferten Materialien nachgezeichnet.Der Brand ereignete sich in einer Zeit, als sich die Gesellschaft im Auf- und Umbruch befand. Die antipsychiatrische Bewegung, in der Klinik durch die aktive, kritisch eingestellte Basisgruppe vertreten, forderte einen neuen Umgang mit psychisch Kranken. Davon sowie vom Alltag und Wandel in der Anstalt um 1970 handelt der dritte Teil des Buchs, der sich auf Gespräche mit ehemaligen Ärztinnen und Ärzten sowie Pflegepersonen stützt. Text und Bild vereinigen sich zu einem aufschlussreichen Dokument über die Psychiatrie im Umbruch.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Würzburger Straßen
9,80 € *
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Die Eichhornstraße blickt auf eine wechselhafte Geschichte zurück. Niemand könnte sie besser erzählen als unser "Würzburger Gedächtnis" Willi Dürrnagel. In aufwendiger Recherchearbeit hat er die Geschichte der alten Häuser und Höfe sowie ihrer Besitzer zusammengetragen. Dabei lernen wir, welche Strapazen ein Hutmacherlehrling im 19. Jahrhundert auf sich nehmen musste und warum in Badestuben Beinbrüche geheilt wurden.Die Würzburg-Sammlung ist weit bekannt über die Stadtgrenzen hinaus als Informations- und Anlaufstelle für nahezu alle Fragen, die Würzburg betreffen. Etwa 40.000 Bücher, 14.000 Ansichtskarten, unzählige Fotos und Dokumente zur Geschichte der Stadt sind Bestandteil der Sammlung, genauso wie Bilder von fränkischen Künstlern.Die Süddeutsche Zeitung schrieb am 18. September 2018 in ihrer Rubrik "Held der Woche" dazu: "In Würzburg ist es so: Will man was wissen, dann besucht man entweder die Universitätsbibliothek, das Staatsarchiv oder gleich die Sammlung Dürrnagel...".Seit vielen Jahren macht der Autor auch unentgeltlich Führungen durch Würzburg und hält Vorträge zur Stadtgeschichte.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Norddeutscher Archivtag (1.)
20,00 € *
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'Der 1. Norddeutsche ArchivtagThemenheft 1. Nordeutscher Archivtag 20. bis 21. Juni 2000 in Hamburg, hg. v. Rainer Hering (= Auskunft. Mitteilungsblatt Hamburger Bibliotheken. 20. Jahrgang Dezember2000 Heft 4)Als Sonderausgabe der Zeitschrift Auskunft ist die Tagungsdokumentation des 1. Norddeutschen Archivtages, der vom 20. bis 21. Juni 2000 in Hamburg stattgefunden hat, erschienen. Fast alle Vorträge konnten abgedruckt werden und wurden um zusätzliche wichtige Diskussionsbeiträge ergänzt. Die Initiatoren der Veranstaltung haben die Ergebnisse sehr schnell der Öffentlichkeit präsentieren wollen. Dies unterstreicht ihre Pläne zur langfristigen Etablierung dieses Archivtages auf Länderebene, der bisher in Norddeutschland fehlte. Bereits in Hamburg war die Freude über die überaus positive Reaktion - gut 230 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein sprechen für sich - den Verantwortlichen anzumerken. Dies spiegeln nun auch das einleitende Vorwort und die ebenfalls abgedruckten Grußworte.Es ist hier nicht zu diskutieren, was so spezifisch "norddeutsch" an der Veranstaltung war, der Einleitungsvortrag zur norddeutschen Archivlandschaft von Reiner Witt verdeutlicht aber, dass die Archive in Norddeutschland vor ähnlichen Problemen stehen wie fast alle Archive. Der Abendvortrag von Hans Wilhelm Eckardt über die konkrete Situation am Hamburger Staatsarchiv bildet hier die ideale Ergänzung.Insgesamt waren die drei Arbeitssektionen des Archivtages vor allem der archivischen Praxis gewidmet. Die "Auskunft' hat leider auf eine Gliederung des Heftes, für die sich die Sektionen angeboten hätten, verzichtet. Hier sollen die behandelten Bereiche zur Orientierung jedoch genannt werden.Die Vorträge der 1. Arbeitssitzung beschäftigen sich mit dem Thema "Archivgut als Ware'. In seinem Beitrag problematisiert Gerhard Pfennig das ganze Spektrum der Verwertung von Bildquellen im Archiv. Seine Ausführungen zum Problemfeld digitalisierter Bilder orientieren sich dabei an aktuellen Erfahrungen. Hans-Heinrich Ebeling berichtet über die Erfahrungen mit der Internetpräsentation des Stadtarchivs Duderstadt. Das Stadtarchiv betritt hier Neuland, entsprechend sind die Schwierigkeiten.In der 2. Sektion, Norddeutsche Projekte zur Erschließung archivischer Quellen, stellt Bernd Kappelhoff vor dem Hintergrund eigener Forschungen zur frühneuzeitlichen Wirtschaftsgeschichte norddeutscher Städte ein von der VW Stiftung gefordertes, ehrgeiziges Projekt zur sachthematischen Inventarisierung archivischer Quellen zum Seeverkehr und den damit zusammenhängenden Waren- und Kulturströmen in Norddeutschland vom 16-19. Jahrhundert vor. Menge, Spektrum und geographische Streuung der Überlieferung begründen vor allem die forschungspraktische Seite eines solchen sachthematischen Inventars. Wenn es um Norddeutschland geht, darf ein Thema zur "Hanse" nicht fehlen. In Jürgen Bohmbachs Beitrag geht es allerdings um einen hansischen Archivführer, der von der 1978 begründeten "Neuen Hanse" in Auftrag gegeben wurde. Peter Gabrielsson widmet sich einem anderen für Norddeutschland bedeutsamen Thema, nämlich der Auswanderung und hier der Digitalisierung der Auswandererlisten des Auswandererhafens" Hamburg. Sein Beitrag zeigt, wie man mit unkonventionellen Ideen ein Projekt in die Tat umsetzen kann, das verschiedenste Interessen zusammenbringt: Öffentlichkeitsarbeit, Genealogie, Sozialdienste, Neue Medien und das Archiv.Auch die 3. Arbeitssitzung steht ganz im Zeichen archivpraktischer Fragen, in diesem Fall den Archivierungsmodellen, die immer stärker ein unverzichtbares Mittel zur Aufgabenbewältigung in der Archivarbeit werden, wie Birgit Kehne in ihrem einleitenden Beitrag überzeugend darlegt. Breit diskutiert sie die Skala der Möglichkeiten, die Archivierungsmodelle bieten, um nicht nur der zunehmenden F

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Brechungen
31,90 CHF *
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Willy Pragher (1908–1992), Kind eines aus Bukarest eingewanderten Chemieingenieurs und einer deutschen Mutter und als Bildjournalist Repräsentant des „Neuen Sehens“ in der Fotografie, war Zeit seines Lebens eng mit Rumänien verbunden. Zahlreiche Fotoreisen führten ihn in den 20er und 30er Jahren in die väterliche Heimat, von 1939–1944 war er als Werbefotograf bei einer rumänischen Ölfirma tätig. Sein Nachlass im Staatsarchiv Freiburg gehört zum Grundbestand historischer Bildquellen über Rumänien in der Zwischenkriegszeit. Dieses Land, seit 2007 Mitglied der Europäischen Staatengemeinschaft und unser europäischer Nachbar, ist trotz der allgemeinen Bilderschwemme für viele von uns eine „terra incognita“. Wie wenig andere Fotos sind die Bilder Willy Praghers geeignet, zu einer identitätsstiftenden Auseinandersetzung mit Rumänien anzuregen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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RIGA
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Riga – ungekrönte Hauptstadt des Baltikums: Ihre „Goldene Zeit“, ihr Aufstieg zu einer der glanzvollsten Metropolen des Zarenreichs begann in der Mitte des 19. Jahrhunderts. 1914, am Vorabend des Ersten Weltkriegs, war Riga die prächtigste Stadt des europäischen Jugendstils. Viele Völker haben an dieser Stadt gebaut, haben sie geprägt und sind von ihr geprägt worden. Von den Völkern Rigas erzählt dieses Buch. Für das Porträt dieser faszinierenden Stadt haben die Autoren – fünf lettische und zwei deutsche Historiker – vielfältige Quellen ausgewertet – aus der zeitgenössischen Presse wie aus dem lettischen Staatsarchiv. Das Buch wendet sich an einen breiten Leserkreis. Letten, Deutsche, Russen, Juden, Polen, Litauer und Esten schufen die Grundlage des modernen Riga, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts von einer eher regionalen Handels- und Verwaltungsstadt zum Industriezentrum und zum ersten Seehandelsplatz des Zarenreichs aufstieg. Die Bevölkerung wuchs in dieser Zeit von Hunderttausend auf knapp Fünfhunderttausend. Trotz dieser wirtschaftlichen Gemeinschaftsleistung kam es zu keiner engeren Verflechtung der einzelnen in Riga lebenden nationalen Gruppen, vielmehr lebte jede gleichsam in ihrem eigenen Riga. Der Blick auf diese Lebenswelten lässt den Aufstieg Rigas in einem anderen Licht erscheinen als die nüchternen Zahlen aussergewöhnlicher Zuwachsraten in Handel und Industrie und eröffnet einen bisher kaum beachteten Zugang zur neueren Geschichte der Stadt und ihrer Bewohner. Im Ergebnis fügen sich die Bilder vom Leben der einzelnen Nationalitäten zu einem Gesamtporträt, das von einer nationalen, religiösen und kulturellen Vielfalt geprägt war, wie sie Riga weder vor der Mitte des 19. Jahrhunderts je gekannt noch nach 1918 je wieder erlebt hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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