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Die Urkunden und Briefe des Österreichischen St...
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Die Jahre des dritten Bandes mit Urkunden aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien sind vor allem gekennzeichnet durch die Auseinandersetzung Kaiser Friedrichs III. mit seinem Bruder Albrecht VI. um die Vorherrschaft in Österreich ob und unter der Enns. In diesem Zeitraum konnte der Kaiser aber auch verschiedene Einigungen und Verträge mit dem Erzbischof von Salzburg, mit dem Herzog von Bayern-Landshut und mit den Königen von Böhmen und von Ungarn abschließen, die wichtige Meilensteine seiner – auch internationalen – politischen Tätigkeit bildeten und zur Konsolidierung seiner Hausmacht führten. Daneben treten die "täglichen" Rechtsgeschäfte zutage, so dass der vorliegende Band zahlreiche bisher unbekannte politisch, sozial-, rechts- und wirtschaftsgeschichtlich interessante Urkunden vorstellt, die weit über lokalhistorische Interessen hinausgehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trau...
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Der Katalog erschließt mit 814 Einträgen die frühneuzeitlichen Funeralschriften des Thüringischen Staatsarchivs Altenburg, wobei adlige Leichenpredigten gegenüber bürgerlichen eindeutig in Mehrzahl sind. In der Gruppe der Hochadligen dominieren die Wettiner. Den hohen Aufwand, der nach dem Dreißigjährigen Krieg auch von den ernestinischen Wettinern betrieben wurde, um mittels eines umfangreichen Gedenkwerkes nach dem Tod eines Herzogs im Konzert der deutschen Höfe mitspielen zu können und das Prestige der jeweiligen Kleindynastie zu erhöhen, belegen vor allem zwei Leichenpredigten. Diejenige mit der höchsten Seitenzahl in diesem Katalog, nämlich 890 Seiten, ist Friedrich Wilhelm III. Herzog von Sachsen-Altenburg (1603-1669) gewidmet. Sie ist jedoch nicht die am aufwändigsten gestaltete. Als solche kann die Leichenpredigt auf Ernst I., den Frommen, Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1601-1675), im Groß-Folio-Format und mit mehreren Kupferstichtafeln illustriert, gelten. Das voluminöse Funeralwerk wurde in der hohen Auflage von 3.000 Exemplaren verbreitet. Im Altenburger Staatsarchiv finden sich drei davon.Die zahlreichen Leichenpredigten auf Angehörige des niederen Adels lassen die Lebensverhältnisse dieser sozialen Gruppe vor allem in der Altmark und im Herzogtum Magdeburg plastisch hervortreten.Dass nicht ausschließlich Angehörige der Ober- und gehobenen Mittelschicht gedruckte Leichenpredigten erhielten, zeigen unter anderem die Beispiele des Barbiergesellen Peter Federbusch, der 1668 in Elbing erstochen wurde, sowie des Schneidermeisters Andreas Gunterman (1626-1656) aus dem thüringischen Dorf Oberweimar, dessen Leichenpredigt auf Veranlassung seines Schwagers, eines Papiermachers und Kirchenvorstehers im selben Ort, im Druck herausgegeben wurde.

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Stand: 06.04.2020
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Die Kabinettskassenrechnungen der Kurfürstin An...
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Anna Maria Luisa de Medici verstarb am 18. Februar 1743 in ihrer Heimatstadt Florenz. Mit ihr erlosch auch das Haus der Medici. Sie, die etwas mehr als ein Vierteljahrhundert am Rhein, genauer gesagt, inDüsseldorf residierte, war eine Kunstkennerin und -förderin von hohen Graden. Zusammen mit ihrem Ehemann Johann Wilhelm, Kurfürst von der Pfalz und Herzog zu Jülich-Berg, steht sie für eine Blüte der Künste am Rhein, die in dieser Qualität und Strahlkraft nie mehr erreicht werden sollte. Beide standen einem glänzenden Hof in einer dafür etwas zu kleinen Stadt vor, waren Landesherr und Landesmutter in allen Facetten.Eine zentrale Quelle jedoch hat sich im Staatsarchiv Florenz erhalten - es sind die in diesen drei Bänden erschlossenen Kabinettskassenrechnungen der Kurfürstin, in denen sich all jene Aktivitäten Anna Maria Luisas widerspiegeln, die aus ihrer Privatschatulle finanziert wurden. Kunstankauf und -transport, Schmuck- und Kleiderbestellungen, Patenschaften, fromme Stiftungen, höfische Zerstreuung, innerfamiliäre Geschenke und viele weitere Ausgaben sind hier in großer Dichte dokumentiert.Es handelt sich um eine seltene, ja, fast einzigartige Quelle, die von interessierten Historikern, Kunsthistorikern und überhaupt Kulturwissenschaftlern bis jetzt nur unzureichend genutzt werden konnte.Zugleich Veröffentlichungen aus dem Stadtarchiv Düsseldorf, Band 22.

Anbieter: Dodax
Stand: 06.04.2020
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Die Beziehungen Herzog Albrechts in Preußen zu ...
119,90 € *
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Durch die Ereignisse in Ungarn, Böhmen und Schlesien in den Jahren 1525 bis 1528 erfuhr die europäische politische Landkarte deutliche Veränderungen: Mit der verlorenen Schlacht bei Mohács 1526 und dem Tod König Ludwigs II. endete die Jagiellonenherrschaft in beiden Reichen. An ihre Stelle trat in Böhmen (und Schlesien) mit König Ferdinand I. ein Vertreter der Habsburgerdynastie. In Ungarn kam es 1527 zu einem Thronfolgekrieg zwischen dem Habsburger und dem Wojwoden von Siebenbürgen Johann Zápolya, die sich beide zum König von Ungarn krönen ließen. Herzog Albrecht mischte sich als Berater Ludwigs II. und der Königin Maria in die Regierung Ungarns und Böhmens ein und versuchte später, die Vormacht der Habsburger in Ostmitteleuropa einzudämmen. Mit dem vorliegenden Band und seinen etwa 540 Vollregesten aus der im Historischen Staatsarchiv Königsberg überlieferten Korrespondenz Herzog Albrechts werden erstmals die Beziehungen des Herzogs in diese Krisenregionen für diese Jahre vorgestellt.

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Stand: 06.04.2020
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Katalog der Leichenpredigten und sonstiger Trau...
88,90 CHF *
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Der Katalog erschliesst mit 814 Einträgen die frühneuzeitlichen Funeralschriften des Thüringischen Staatsarchivs Altenburg, wobei adlige Leichenpredigten gegenüber bürgerlichen eindeutig in Mehrzahl sind. In der Gruppe der Hochadligen dominieren die Wettiner. Den hohen Aufwand, der nach dem Dreissigjährigen Krieg auch von den ernestinischen Wettinern betrieben wurde, um mittels eines umfangreichen Gedenkwerkes nach dem Tod eines Herzogs im Konzert der deutschen Höfe mitspielen zu können und das Prestige der jeweiligen Kleindynastie zu erhöhen, belegen vor allem zwei Leichenpredigten. Diejenige mit der höchsten Seitenzahl in diesem Katalog, nämlich 890 Seiten, ist Friedrich Wilhelm III. Herzog von Sachsen-Altenburg (1603–1669) gewidmet. Sie ist jedoch nicht die am aufwändigsten gestaltete. Als solche kann die Leichenpredigt auf Ernst I., den Frommen, Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg (1601–1675), im Gross-Folio-Format und mit mehreren Kupferstichtafeln illustriert, gelten. Das voluminöse Funeralwerk wurde in der hohen Auflage von 3.000 Exemplaren verbreitet. Im Altenburger Staatsarchiv finden sich drei davon. Die zahlreichen Leichenpredigten auf Angehörige des niederen Adels lassen die Lebensverhältnisse dieser sozialen Gruppe vor allem in der Altmark und im Herzogtum Magdeburg plastisch hervortreten. Dass nicht ausschliesslich Angehörige der Ober- und gehobenen Mittelschicht gedruckte Leichenpredigten erhielten, zeigen unter anderem die Beispiele des Barbiergesellen Peter Federbusch, der 1668 in Elbing erstochen wurde, sowie des Schneidermeisters Andreas Gunterman (1626–1656) aus dem thüringischen Dorf Oberweimar, dessen Leichenpredigt auf Veranlassung seines Schwagers, eines Papiermachers und Kirchenvorstehers im selben Ort, im Druck herausgegeben wurde.

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Herzog Friedrich von Kurland (1569-1642)
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Obgleich seine Regierungszeit von 55 Jahren bislang in Europa noch fast von keinem anderen Herrscher erreicht worden ist – nur Kaiser Franz Joseph und Queen Victoria regierten noch länger – , ist Herzog Friedrich von Kurland (1569-1642) selbst unter Historikern nur wenigen bekannt. Man wird dieses mangelnde Interesse wohl am ehesten seinem scheinbar unspektakulären Handeln zuschreiben müssen. Die vorliegende Arbeit, die aus einem reichen Fundus an Quellen vornehmlich aus dem Staatsarchiv Riga schöpft, macht dagegen deutlich, dass man diesen kurländischen Herzog zu Recht schon zu Lebzeiten als Landesvater bezeichnet hat: Innenpolitisch hat er es mit zäher Beharrlichkeit verstanden, alle Vorstösse der Ritterschaft gegen seine landesfürstlichen Rechte abzuwehren. Aussenpolitisch hat er, da selbst kinderlos geblieben, zielbewusst und taktisch versiert die Nachfolge seines Neffen gegen enorme Widerstände seitens des polnisch-litauischen Oberlehnsherrn durchgesetzt. Vor allem aber hat er sein Land im schwedisch-polnischen Krieg durch eine erfolgreiche und allseits anerkannte Neutralitätspolitik vor den Kriegsschrecken bewahrt. Die minutiöse, quellennahe Darstellung vermag nicht zuletzt interessante Einblicke in die frühneuzeitliche Verfassungsproblematik im östlichen Mitteleuropa zu vermitteln.

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Stand: 06.04.2020
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Herzog Albrecht von Preußen und Livland (1565-1...
81,90 CHF *
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Der vorliegende Band erfasst in etwa 500 Vollregesten die Korrespondenz Herzog Albrechts und nach seinem im März 1568 erfolgten Tod die seines Sohnes Albrecht Friedrich und der ihn vertretenden Regenten mit einer Vielzahl von politischen Entscheidungsträgern im Ostseeraum und im gesamten Heiligen Römischen Reich. Die häufigen Schreiben von und an militärische Befehlshaber der in Livland engagierten Mächte erhellen die Bedeutung dieser Region als »Kriegstheater« von internationaler Bedeutung. Der zeitliche Rahmen der hier präsentierten Regesten erstreckt sich auf die Jahre 1565-1570, die auf Grund der anhaltenden Unruhen und Unsicherheiten keine stabile Ordnung in Livland zuliessen. Dabei stellt der Friede von Stettin im Dezember 1570, der eine Neureglung der Verhältnisse im Ostseeraum zur Folge hatte, einen sinnvollen Abschluss dar.Stefan Hartmann ist Archivdirektor a. D. am Geheimen Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz in Berlin.

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Stand: 06.04.2020
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Die Urkunden und Briefe des Österreichischen St...
89,90 CHF *
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Die Jahre des dritten Bandes mit Urkunden aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Wien sind vor allem gekennzeichnet durch die Auseinandersetzung Kaiser Friedrichs III. mit seinem Bruder Albrecht VI. um die Vorherrschaft in Österreich ob und unter der Enns. In diesem Zeitraum konnte der Kaiser aber auch verschiedene Einigungen und Verträge mit dem Erzbischof von Salzburg, mit dem Herzog von Bayern-Landshut und mit den Königen von Böhmen und von Ungarn abschliessen, die wichtige Meilensteine seiner – auch internationalen – politischen Tätigkeit bildeten und zur Konsolidierung seiner Hausmacht führten. Daneben treten die 'täglichen' Rechtsgeschäfte zutage, so dass der vorliegende Band zahlreiche bisher unbekannte politisch, sozial-, rechts- und wirtschaftsgeschichtlich interessante Urkunden vorstellt, die weit über lokalhistorische Interessen hinausgehen.

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Stand: 06.04.2020
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Interkulturalität
23,90 CHF *
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Die herzogliche Bibliothek in Wolfenbüttel erhielt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts verschiedene Büchersamnlungen von Angehörigen des welfischen Fürstenhauses, durch die ihr Bestand erheblich erweitert wurde. Eine Sonderstellung unter diesen Schenkungen nimmt die Bibliothek Herzog Ludwig Rudolphs von Braunschweig-Lüneburg (1671-1735) ein, denn sie ist mit ca. 15 000 Drucken nicht nur die umfangreichste der betreffenden Sammlungen, sondern gewährt durch ihr reiches überliefertes Aktenmaterial auch einen ungewöhnlich genauen Einblick in Entstehen und Aufbau einer fürstlichen Privatbibliothek. Der Darstellung ihrer Geschichte ist die vorliegende Untersuchung gewidmet. Ludwig Rudolph war als drittgeborener Sohn Herzog Anton Ulrichs ursprünglich nicht für die Regierung bestimmt. Als Apanage erhielt er deshalb das spätere Fürstentum Blankenburg, das er seit 1714 in weitgehender Selbstständigkeit verwaltete. Dort baute er in den folgenden Jahren auch die Bibliothek auf, die den Gegenstand dieser Studie bildet. Der Lebensweg des Herzogs erfuhr eine einschneidende Wende - und berührt sich in diesem Punkt mit dem Schicksal seines Grossvaters August d.J. -, als der ältere Bruder August Wilhelm 1731 ohne einen Nachfolger zu hinterlassen starb, sodass Ludwig Rudolph das Amt des regierenden Herzogs im Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel zufiel. Seine Bücher blieben nach dem Umzug in die Residenzstadt Wolfenbüttel indessen im Blankenburger Schloss zurück und wurden erst 1752/53, viele Jahre nach seinem eigenen Ableben, in die Bibliotheken nach Wolfenbüttel und Braunschweig (Collegium Carolinum) überführt. Die hier zum vorläufigen Verständnis mit wenigen Worten skizzierte Biographie Ludwig Rudolphs ist von der Geschichte seiner Bibliothek nicht zu trennen und wird daher im weiteren Verlauf wiederholt Berücksichtigung finden. Das Buch beschäftigt sich allein mit den Druckwerken der Bibliothek Ludwig Rudolphs. Ausser ihnen besass er über 300 Handschriften, die hier jedoch nicht erneut in das Blickfeld miteinbezogen werden, da Hans Butzmann zu ihrer Beschreibung und Erläuterung einen ausführlichen Katalog vorgelegt hat. In seiner Einleitung findet sich auch ein konzentrierter Überblick über die Geschichte dieser Sammlung, auf den nachdrücklich verwiesen sei. Neben den Büchern standen mir als Quellen die im Archiv der Herzog August Bibliothek aufbewahrten Verwaltungsakten der Blankenburger Bibliothek zur Verfügung. Zu nennen sind vor allem Kataloge aus verschiedenen Zeitabschnitten, Besprechungsprotokolle des Herzogs mit seinen Bibliothekaren, Rechnungen der Buchführer und Briefe. Ergänzend dazu wurden Unterlagen aus dem Niedersächsischen Staatsarchiv Wolfenbüttel herangezogen.

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Stand: 06.04.2020
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