Angebote zu "Königsberg" (9 Treffer)

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Die Urkunden und Briefe aus dem historischen St...
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Die Urkunden und Briefe aus dem historischen Staatsarchiv Königsberg im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin ab 53 € als Taschenbuch: 1. Auflage 2010. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Geschichte,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.02.2020
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Die Urkunden und Briefe aus dem historischen St...
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Die Urkunden und Briefe aus dem historischen Staatsarchiv Königsberg im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz Berlin ab 53 EURO 1. Auflage 2010

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.02.2020
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Die Kaiser-Wilhelms-Universität Strassburg
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Die Kaiser-Wilhelms-Universität Strassburg - ihre Entwicklung und ihre Bauten, illustriert mit 64 S/W-Abbildungen. 1871, nach der Niederlage Frankreichs im Deutsch-Französischen Krieg und der Abtretung des Elsasses im Frieden von Frankfurt, wurde sie am 1. Mai 1872 als deutsche Universität im Deutschen Reich neu gegründet und erhielt ihren Namen erst anlässlich ihres fünfjährigen Stiftungsfestes. Ein großer Teil der Bildungs-, Wirtschafts- und Verwaltungselite der Region verließ das Elsass, um in Frankreich zu bleiben, so dass viele Bereiche des öffentlichen Lebens, und somit auch die Universität, von Grund auf mit Material und Zuzug aus dem "Altreich" neu organisiert werden mussten - und konnten. Bei der Belagerung und deutschen Bombardierung Straßburgs - der Stadt des Buchdrucks - war die städtische Bibliothek in der ehemaligen Dominikanerkirche getroffen worden und somit eine der größten und ältesten humanistischen Bibliotheken des gesamten Kontinents verbrannt. Diesen Verlust wollte man mit Buchspenden aus dem ganzen (neu gegründeten) Reich ausgleichen, allein das Preußische Staatsarchiv Königsberg überließ der Bibliothek 70.000 Dubletten. Das führte dazu, dass die Bibliothek der Universität (BNUS - Bibliothèque nationale et universitaire de Strasbourg) heute noch eine der größten und bestbestückten deutschsprachigen Bibliotheken ist. (Wiki)Nachdruck der Originalauflage von 1897.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Schuldenverwaltung und Tilgung der Forderungen ...
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Um das Jahr 2000 fanden sich Mitglieder des Deutschen Ordens erneut mit einer Schuldenlast von 364 Mio. DM in einer finanziellen Krisensituation wieder. Denn schon zuvor sind aus dem späten Mittelalter Schuldbücher, Handfesten und Schuldzettel des Deutschen Ordens aus Preußen erhalten, welche Aspekte der Schuldenverwaltung und Tilgung der Forderungen der Söldner des Ordens nach dem Zweiten Thorner Frieden dokumentieren. Die vorliegende Studie vertieft erstmals das Schuldenmanagement im Ordensland in den Zeiten des Umbruchs nach 1466. Der Autor ergänzt die Edition der zwei Ordensfolianten 259 und 261 sowie der Zusatzmaterialien aus dem Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin um die Überlieferungsgeschichte der Königsberger Archivalien mit dem Schwerpunkt auf der Mitte des 20. Jahrhunderts.Around the year 2000, members of the Teutonic Order were once again facing a financial crisis with a debt burden totalling some 364 million German Marks. Debt registers, handfasts and notes of indebtedness relating to the Teutonic Order in Prussia have survived from as long ago as the Late Middle Ages, documenting aspects of debt management and the repayment of debt claims by the Order's mercenaries after the Second Peace of Thorn. This study is the first to elaborate on debt management in the Order's lands during the upheaval after 1466. The edition of Ordensfoliant 259 and 261 plus additional material from the Secret State Archives of the Prussian Cultural Heritage Foundation, Berlin, is supplemented by the transmission history from the Königsberg Archives focusing on the mid-20th century.

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Stand: 27.02.2020
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Fragmente nicht-liturgischer Handschriften im H...
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Im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz befindet sich heute ein beträchtlicher Teil des Historischen Staatsarchivs Königsberg. Viele der dort aufbewahrten Folianten weisen mittelalterliche Makulatur auf. Neben den besonders wichtigen und bereits publizierten liturgischen Fragmenten (s. Einzelschriften der Historischen Kommission für ost- und westpreußische Landesforschung Bde. 18, 24 und 28, veröffentlicht 2001, 2004 und 2009) werden im vorliegenden Band die nicht-liturgischen Fragmente bearbeitet.Die 161 Fragmentnummern beinhalten schwerpunktmäßig theologische und juristische Standardtexte. Gleichwohl finden sich für die Region auch eher seltene Texte, bspw. des Augustinus Triumphus de Ancona oder eine Kanonessammlung des Deusdedit Cardinalis. Im Bestand enthalten sind ebenfalls einige Fragmente aus der Bernhardinerbibliothek in Thorn. Damit beleuchten die hier bearbeiteten Fragmente schlaglichtartig einen Teil der mittelalterlichen Bibliotheken und ihrer Bestände im Deutschordensland Preußen.

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Im Mittelpunkt der 259 Regesten stehen die recht intensiven und breitgefächerten Herrscherbeziehungen des Deutschordensstaates in Preußen und Livland. Die Bedeutung des nur räumlich weit entfernten Kaisers zeigt sich in dessen Eingreifen in Rechtsstreitigkeiten sowohl zwischen einzelnen Bewohnern als auch zwischen Untertanen und den Hochmeistern oder anderen Ordensgewaltigen. Umfassend und in teils sehr ausführlichen Regesten erschlossen werden natürlich die Auseinandersetzungen zwischen dem Orden und dem "Preußischen Bund". Gipfelnd in dem Rechtsprozess vor dem Kaiser und dessen Urteil vermitteln nicht zuletzt diese Teile der ehemals Königsberger Überlieferung tiefe Einblicke in eine maßgebliche Epoche der deutschen, baltischen und polnischen Geschichte.

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Stand: 27.02.2020
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Die Beziehungen Herzog Albrechts in Preußen zu ...
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Durch die Ereignisse in Ungarn, Böhmen und Schlesien in den Jahren 1525 bis 1528 erfuhr die europäische politische Landkarte deutliche Veränderungen: Mit der verlorenen Schlacht bei Mohács 1526 und dem Tod König Ludwigs II. endete die Jagiellonenherrschaft in beiden Reichen. An ihre Stelle trat in Böhmen (und Schlesien) mit König Ferdinand I. ein Vertreter der Habsburgerdynastie. In Ungarn kam es 1527 zu einem Thronfolgekrieg zwischen dem Habsburger und dem Wojwoden von Siebenbürgen Johann Zápolya, die sich beide zum König von Ungarn krönen ließen. Herzog Albrecht mischte sich als Berater Ludwigs II. und der Königin Maria in die Regierung Ungarns und Böhmens ein und versuchte später, die Vormacht der Habsburger in Ostmitteleuropa einzudämmen. Mit dem vorliegenden Band und seinen etwa 540 Vollregesten aus der im Historischen Staatsarchiv Königsberg überlieferten Korrespondenz Herzog Albrechts werden erstmals die Beziehungen des Herzogs in diese Krisenregionen für diese Jahre vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Geschichte der Orgelbaukunst in Ost- und Westpr...
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Wie die vorausgegangenen Bände I (1984) und II, 1 (2008) basiert auch Band II, 2 der „Geschichte der Orgelbaukunst in Ost- und Westpreussen“ auf den Notizen, die Werner Renkewitz ab 1928, also noch vor den riesigen Verlusten des Zweiten Weltkriegs und der Nachkriegszeit, als Orgelbaulehrling und -geselle angefertigt hat. Diese Beobachtungen ergänzte Renkewitz 1941-42 durch eine Auswertung der Orgelakten im Staatsarchiv Königsberg. Auf dieser Grundlage arbeitete Renkewitz bis zu seinem Tod 1978 an einer Geschichte des Orgelbaus in Preussen. Jan Janca hat seine Darlegungen ergänzt durch eigene Aufzeichnungen sowie durch Erkenntnisse, die in den letzten Jahrzehnten von den polnischen Forschern Marian Dorawa, Wiktor Łyjak und Krzysztof Urbaniak gewonnen wurden. Der bekannte Orgelkundler Hermann Fischer steuerte Prospektbeschreibungen und -typisierungen bei. Band II, 2 beginnt in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts mit den Schülern und Nachfolgern von Adam Gottlob Casparini in Königsberg (Johann Preuss, Christoph Wilhelm Braweleit, Jacob Preuss und andere). Anschliessend werden die ost- und westpreussischen Orgelbauwerkstätten des 19. und frühen 20. Jahrhunderts behandelt. Besonders bekannt waren: die Familie Scherweit in Königsberg, die Familie Rohn in Wormditt, die Familie Schuricht mit den Nachfolgern Otto und Karl Heinrichsdorff in Danzig, die Familie Terletzki in Elbing und deren Nachfolger Eduard und Gerhard Wittek, Max Terletzki in Königsberg und dessen Nachfolger Bruno Goebel sowie Josef Goebel in Danzig und (ab 1929) die Bartensteiner Filiale der Firma Kemper in Lübeck. Ab der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts haben auch Orgelbauer, die ausserhalb Preussens ansässig waren, in Preussen gearbeitet. Dies gilt insbesondere für Wilhelm Sauer in Frankfurt/Oder. Von allen diesen Orgelbauern (und vielen weiteren) werden die vorliegenden Erkenntnisse über ihre Biographie und Tätigkeit in Preussen zusammengetragen und zahlreiche Orgeln als Beispiele für ihre Bauweise in Wort und Bild beschrieben. Besonders bewegend wird die Darstellung bei jenen Orgelbauern des frühen 20. Jahrhunderts, die Renkewitz persönlich erlebt hat und die er in etlichen amü santen Anekdoten für den Leser lebendig werden lässt. Auch die heftigen Reaktionen der Orgelbauer auf die beginnende Orgelbewegung um 1930 schildert Renkewitz als Zeitzeuge überaus lebhaft. Diese Teile des Buches lesen sich wie eine Ergänzung und Entschlüsselung von Renkewitz' weitgehend autobiographischen Roman „Daniel Brustwerckle“.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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