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Archivalien und Archivare Preußens
99,90 € *
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Diese ausgewählten Aufsätze stammen von einem "Insider" des höheren Archivdienstes, der sich selbst viele Jahre als Referent im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin-Dahlem mit dessen Entwicklung beschäftigt hat. Als Quellenkenner liefert er im I. Teil unverzichtbare Bausteine zur (noch ungeschriebenen) Gesamtgeschichte des ehemaligen Preußischen Zentralarchivs vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, das auch Ausbildungsstätte der Provinzialarchivare war. Im II. Teil beschreibt Eckart Henning, gemeinsam mit Christel Wegeleben, prosopographisch seine Vorgänger und einstigen Kollegen aus hundert Jahren (1874-1974), also seit der Vereinigung des Geheimen Ministerialarchivs mit dem Geheimen Staatsarchiv. Diese 144 Personen standen nicht nur im Dienst eines von bloß administrativen und juristischen Interessen geprägten Archivs und begriffen sich auch noch nicht als moderne Informationsvermittler, sondern waren Historiker-Archivare. In einer vom Forschungsinteresse geleiteten Einrichtung arbeiteten sie selbst als Historiographen und verfassten Spezialuntersuchungen von bleibendem Wert.Biographisch eingehender behandelt Henning dann Reinhard Lüdicke als ersten märkischen Provinzialarchivar, Reinhold Koser als ersten Generaldirektor der Preußischen Staatsarchive und Erneuerer des Provenienzprinzips und Gottfried Wentz als Bearbeiter der Germania sacra und letzten kommissarischen Direktor des Preußischen Geheimen Staatsarchivs - der "gebildetsten und vornehmsten Behörde des alten Preußen", wie Wolfgang A. Mommsen befand. Ein Register von Herzeleide Henning mit rd. 500 Personennamen beschließt diesen Band mit Aufsätzen, die oft zitiert, aber teilweise an entlegener Stelle publiziert, nun endlich wieder besser greifbar sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 09.08.2020
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Archivalien und Archivare Preußens
142,00 CHF *
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Diese ausgewählten Aufsätze stammen von einem »Insider« des höheren Archivdienstes, der sich selbst viele Jahre als Referent im Geheimen Staatsarchiv Preussischer Kulturbesitz in Berlin-Dahlem mit dessen Entwicklung beschäftigt hat. Als Quellenkenner liefert er im I. Teil unverzichtbare Bausteine zur (noch ungeschriebenen) Gesamtgeschichte des ehemaligen Preussischen Zentralarchivs vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, das auch Ausbildungsstätte der Provinzialarchivare war. Im II. Teil beschreibt Eckart Henning, gemeinsam mit Christel Wegeleben, prosopographisch seine Vorgänger und einstigen Kollegen aus hundert Jahren (1874–1974), also seit der Vereinigung des Geheimen Ministerialarchivs mit dem Geheimen Staatsarchiv. Diese 144 Personen standen nicht nur im Dienst eines von bloss administrativen und juristischen Interessen geprägten Archivs und begriffen sich auch noch nicht als moderne Informationsvermittler, sondern waren Historiker-Archivare. In einer vom Forschungsinteresse geleiteten Einrichtung arbeiteten sie selbst als Historiographen und verfassten Spezialuntersuchungen von bleibendem Wert. Biographisch eingehender behandelt Henning dann Reinhard Lüdicke als ersten märkischen Provinzialarchivar, Reinhold Koser als ersten Generaldirektor der Preussischen Staatsarchive und Erneuerer des Provenienzprinzips und Gottfried Wentz als Bearbeiter der Germania sacra und letzten kommissarischen Direktor des Preussischen Geheimen Staatsarchivs – der »gebildetsten und vornehmsten Behörde des alten Preussen«, wie Wolfgang A. Mommsen befand. Ein Register von Herzeleide Henning mit rd. 500 Personennamen beschliesst diesen Band mit Aufsätzen, die oft zitiert, aber teilweise an entlegener Stelle publiziert, nun endlich wieder besser greifbar sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 09.08.2020
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Archivalien und Archivare Preußens
102,70 € *
ggf. zzgl. Versand

Diese ausgewählten Aufsätze stammen von einem »Insider« des höheren Archivdienstes, der sich selbst viele Jahre als Referent im Geheimen Staatsarchiv Preußischer Kulturbesitz in Berlin-Dahlem mit dessen Entwicklung beschäftigt hat. Als Quellenkenner liefert er im I. Teil unverzichtbare Bausteine zur (noch ungeschriebenen) Gesamtgeschichte des ehemaligen Preußischen Zentralarchivs vom 16. bis zum 20. Jahrhundert, das auch Ausbildungsstätte der Provinzialarchivare war. Im II. Teil beschreibt Eckart Henning, gemeinsam mit Christel Wegeleben, prosopographisch seine Vorgänger und einstigen Kollegen aus hundert Jahren (1874–1974), also seit der Vereinigung des Geheimen Ministerialarchivs mit dem Geheimen Staatsarchiv. Diese 144 Personen standen nicht nur im Dienst eines von bloß administrativen und juristischen Interessen geprägten Archivs und begriffen sich auch noch nicht als moderne Informationsvermittler, sondern waren Historiker-Archivare. In einer vom Forschungsinteresse geleiteten Einrichtung arbeiteten sie selbst als Historiographen und verfassten Spezialuntersuchungen von bleibendem Wert. Biographisch eingehender behandelt Henning dann Reinhard Lüdicke als ersten märkischen Provinzialarchivar, Reinhold Koser als ersten Generaldirektor der Preußischen Staatsarchive und Erneuerer des Provenienzprinzips und Gottfried Wentz als Bearbeiter der Germania sacra und letzten kommissarischen Direktor des Preußischen Geheimen Staatsarchivs – der »gebildetsten und vornehmsten Behörde des alten Preußen«, wie Wolfgang A. Mommsen befand. Ein Register von Herzeleide Henning mit rd. 500 Personennamen beschließt diesen Band mit Aufsätzen, die oft zitiert, aber teilweise an entlegener Stelle publiziert, nun endlich wieder besser greifbar sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 09.08.2020
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