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Auswanderung aus dem Raum Cham zwischen 1802 un...
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Auswanderung aus dem Raum Cham zwischen 1802 und 1862 ab 5.99 € als epub eBook: Statistische Auswertung von 628 Auswanderungsanträgen des Landgerichts älterer Ordnung Cham im Staatsarchiv Amberg. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.09.2020
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Digitale Archivierung
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Digitale Archivierung ist die neue große Herausforderung für viele Archivorganisationen. Diese hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten von einem international viel diskutierten theoretischen Gegenstand zu einem ernstzunehmenden praktischen Fachbereich der Archivwissenschaft entwickelt.Dieser Paradigmenwechsel zeigt sich nicht nur an einer Fülle laufender Projekte und bereits umgesetzten digitaler Archivlösungen, sondern auch an der stetig wachsenden Anzahl digitaler Archivstandards und einschlägiger Organisationsumstrukturierungen hin zu technischen und digitalen Agenden.Der "Arbeitskreis zur Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen" (AUdS), das Expertenforum digitaler Archivierung im mitteleuropäischen Raum, beleuchtet im Rahmen seiner jährlich stattfindenden Tagung kontinuierlich alle Aspekte digitaler Lebenszyklen von der Übernahme bis zur Benutzung. Aktuelle Konzepte, Lösungsansätze und Weiterentwicklungen werden präsentiert, neue Normen und Werkzeuge vorgestellt und laufend über praktische Erfahrungen berichtet. Ebenso treten immer neue Anforderungen wie Internet-, Datenbank- oder E-Mail-Archivierung sowie die langfristige Sicherung von Fileablagen in den Fokus der Betrachtungen. Im vorliegenden Band der "Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs" werden die Beiträge der 19. AUdS-Tagung, welche im Frühjahr 2015 erstmals im Österreichischen Staatsarchiv in Wien stattgefunden hat, präsentiert.

Anbieter: buecher
Stand: 27.09.2020
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Digitale Archivierung
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Digitale Archivierung ist die neue große Herausforderung für viele Archivorganisationen. Diese hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten von einem international viel diskutierten theoretischen Gegenstand zu einem ernstzunehmenden praktischen Fachbereich der Archivwissenschaft entwickelt.Dieser Paradigmenwechsel zeigt sich nicht nur an einer Fülle laufender Projekte und bereits umgesetzten digitaler Archivlösungen, sondern auch an der stetig wachsenden Anzahl digitaler Archivstandards und einschlägiger Organisationsumstrukturierungen hin zu technischen und digitalen Agenden.Der "Arbeitskreis zur Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen" (AUdS), das Expertenforum digitaler Archivierung im mitteleuropäischen Raum, beleuchtet im Rahmen seiner jährlich stattfindenden Tagung kontinuierlich alle Aspekte digitaler Lebenszyklen von der Übernahme bis zur Benutzung. Aktuelle Konzepte, Lösungsansätze und Weiterentwicklungen werden präsentiert, neue Normen und Werkzeuge vorgestellt und laufend über praktische Erfahrungen berichtet. Ebenso treten immer neue Anforderungen wie Internet-, Datenbank- oder E-Mail-Archivierung sowie die langfristige Sicherung von Fileablagen in den Fokus der Betrachtungen. Im vorliegenden Band der "Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs" werden die Beiträge der 19. AUdS-Tagung, welche im Frühjahr 2015 erstmals im Österreichischen Staatsarchiv in Wien stattgefunden hat, präsentiert.

Anbieter: buecher
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Auswanderung aus dem Raum Cham zwischen 1802 und 1862 ab 5.99 EURO Statistische Auswertung von 628 Auswanderungsanträgen des Landgerichts älterer Ordnung Cham im Staatsarchiv Amberg. 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
Stand: 27.09.2020
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Volkskunde in Sachsen 29/2017
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Inhalt:AufsätzeIra Spieker„Wir sind der zwölfte Mann“. Identitätskonstruktionen und gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel des ostdeutschen FußballsEva SchäfflerDie Eheschließung in der DDR. Ein Ritual im Spannungsfeld zwischen Staat, Kirche und GesellschaftPanel Documentation “Rural History in the Czech-Polish-German borderland”, Rural History Conference 2017, 11.-14. Sept. 2017, Leuven/BelgiumIntroduction (Sarah Kleinmann and Arnika Peselmann)Johanna BichlmaierGrenzmark Posen-Westpreußen – ‘Double Periphery’ as a Hotspot of Socio-Political Discourse in Interwar GermanySarah Kleinmann and Arnika Peselmann Contact Zones: Rural Histories in the German-Czech-Polish BorderlandJana Nosková and Sandra KreisslováThe Northern Borderland of the Czech Republic in the Communicative Memory of its German Inhabitants ForumMiriam BraunZwischen Bild und Handlungspraxis: Heimatkonstruktionen in der Karlsbader Zeitung Sarah Kleinmann und Uta BretschneiderEskapismus und Imagination. Zur Persistenz von Schatz-BezügenNora LangensiepenDie Kirche als Friedhof. Eine Feldstudie zum Wandel der BestattungskulturMax LewaBiografische Unsicherheit. Soziologische Analysen zur Umsiedlung im Abbaugebiet 2 des Braunkohle-Tagebaus Nochten/LausitzNick Wetschel„Dann ziehn wir grünen Jäger hinaus zur neuen Jagd“. Aus dem Kriegstagebuch (1914/15) des Reserve-Jägers Hermann Schiller. Ein Werkstattbericht Damaris Schmitt„Ich war Teenager und habe gespürt, irgendetwas sehr Großes ist im Gange.“ Biografische Erfahrungen des Umbruchs – ein Blick auf die Generation WendekinderBerichteTagungsbericht „Industriekultur. Erforschen – Bewahren – Nutzen“, Kolloquium des Schönherr 200 e. V. in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsarchiv, unterstützt von der Cammann Gobelin Manufaktur und der schönherr.fabrik, Staatsarchiv Chemnitz, 24.-25. Januar 2017 (Sönke Friedreich) Tagungsbericht „Wegpacken oder Ausstellen – Volkskundliche Sammlungen zwischen Abwicklung und Entwicklung“, 23. Fachtagung der Kommission Sachkulturforschung und Museum der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 7.–8. April 2017, Kassel (Petra Naumann) Tagungsbericht „Digital Humanities und biographische Forschung. Positionsbestimmungen und Analysen“, interdisziplinäre Tagung des Instituts für Geschichte und Biographie (IGB) der FernUniversität Hagen, 23.–24. Juni 2017, Hagen (Claudia Pawlowitsch)Tagungsbericht „Industriekultur im ländlichen Raum“, Jahrestagung 2017 der Georg-Agricola-Gesellschaft e. V., Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal/Ostritz,1.–3. September 2017 (Merve Lühr)Tagungsbericht „Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven“, 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv), 20.–23. September 2017, Marburg an der Lahn (Sarah Kleinmann/Arnika Peselmann)

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Stand: 27.09.2020
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Der Kreis Tecklenburg in der Revolution 1848/49
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Der Kreis Tecklenburg war sicherlich kein Zentrum der Revolution von 1848/49 - aber die Region blieb auch nicht unberührt von den politischen Ereignissen der Zeit: Zum einen wurden in Berlin oder Frankfurt getroffene Entscheidungen an Ort und Stelle von den Verwaltungsorganen durchgesetzt, zum anderen spiegelten die regionalen Verhältnisse in die große Politik zurück. Dabei spielte die Tatsache eine bedeutsame Rolle, dass der Kreis im 19. Jahrhundert aus drei recht heterogenen Teilen gebildet worden war, so dass wirtschaftliche und konfessionelle Unterschiede den Ausgangspunkt für politische Polarisierungen bildeten.Alfred Wesselmanns Studie fußt auf Akten aus dem Landesarchiv Nordrhein-Westfalen/Staatsarchiv Münster und aus dem Geheimen Staatsarchiv Berlin/Preußischer Kulturbesitz. Es handelt sich um Material, das sich auf dem Schreibtisch des Landrats Louis von Diepenbroick-Grüter aus seinen Gemeinden einfand, das er bündelte und an die Behörden in Münster oder Berlin weiterleitete. Daneben wertete der Autor Quellen kommunaler Archive aus, deren Überlieferung zwar uneinheitlich ist, aber manchen überraschenden Fund bot.Wesselmanns Darstellung der konkreten Verhältnisse im Kreis Tecklenburg kann durchaus als repräsentativ für die Ereignisse der Jahre 1848/49 im ländlichen, katholisch-konservativ oder preußisch-konservativ geprägten Raum gelten.

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Stand: 27.09.2020
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Norddeutscher Archivtag (2.)
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Der 2. Norddeutsche ArchivtagEs besteht kein Zweifel: In den letzten Jahren hat der Druck auf die Archive erheblich zugenommen, ihre Existenzberechtigung darzulegen. Und kaum ein Archivar und eine Archivarin, der nicht das Wort vom notwendigen Wandel und der unumgänglichen Anpassung an veränderte Anforderungen der Archivträger in den Mund nimmt. Daher wundert es kaum, dass auch auf dem 2. Norddeutschen Archivtag in Schwerin beide Stichworte in vielen Beiträgen im Mittelpunkt standen oder zumindest immer mitklangen. Die gut besuchte Tagung teilte sich in drei Sektionen: Die erste behandelte die Situation der staatlichen und kommunalen Archive im Zuge der allerorten ablaufenden Verwaltungsreform, die zweite unter der General-Überschrift "Archivpflege und Projekte" individuellc Arbeiten und Projekte in einzelnen norddeutschen Archiven, die dritte Sektion schließlich rückte das Thema Bestandserhaltung in den Mittelpunkt. Eine "Aktuelle Stunde" zu rezenten Fragen der archivischen Arbeit und der Landesarchivtag Mecklenburg-Vorpommern rundeten die Versammlung ab.Auf alle Beiträge kann hier nicht eingegangen werden, eine Auswahl, bezogen auf den engeren nordwestdeutschen (Archiv-)Raum mag genügen: Wo stehen die Archive, und welche Schlussfolgerungen müssen diese aus Sparauflagen, Forderung nach Darlegung ihrer Leistungen und nach Effizienzsteigerung ziehen? Hartmut Weber (Präsident des Bundesarchivs) und Udo Schafer (Leiter des Staatsarchivs Hamburg) gingen auf diese wichtigen Fragen aus unterschiedlicher Perspektive ein, der erste in eher globaler, aber nicht minder aufschlussreicher Betrachtung, der zweite durch Darstellung konkreter Weichenstellungen im Staatsarchiv Hamburg. Das Richtige zu tun ist für die Archive in der heutigen Situation in erster Linie wichtig, in zweiter Linie dies dann auch rationell und kostengünstig umzusetzen, darin stimmten beide zu Recht überein. Schäfer zeigte in seinem Beitrag beispielhaft auf, wie die aus dieser Überlegung zu ziehenden Konsequenzen für die Arbeitsziele eines großen Archivs aussehen können und müssen.Im Mittelpunkt des Beitrags von Christine van den Heuvel (Hauptstaatsarchiv Hannover) stand das Thema Prioritätenbildung und planvolle Steuerung innerarchivischer Abläufe. Sie stellte das Modell eines Prioritätenrasters für die Bestandserhaltung und Verzeichnungsarbeit der niedersächsischen Staatsarchive vor. Das niedersächsische Modell gibt Lösungswege für zwei wichtige Fragen vor: Was soll angesichts der Massenhaftigkeit geschädigter Archivalien zuerst restauriert, was angesichts einer Vielzahl nur schlecht oder gar nicht erschlossener archivischer Informationen zuerst verzeichnet werden? Welche Schwierigkeiten und Fallstricke die Verwaltungsreform für die Archive bereit hält, ging aus den Beiträgen von Ernst Böhme (Vorsitzender der Vereinigung Niedersächsischer Kommunalarchivare ANKA) über "Kommunale Archive als Gewinner der Verwaltungsreform?" und Karsten Müller-Boysen (Landesarchiv Schleswig-Holstein) nur zu deutlich hervor. Besonders die vielerorts bereits eingeführte Kosten-Leistungsrechnung hält bisher nicht, was sie an Nutzen - bessere Planungs- und Steuerungsmöglichkeiten für die Archivträger und die Archive selbst - versprochen hatte, zumal der Aufwand der Einführung bislang kaum im Verhältnis zu ihrem Ertrag steht, oder anders formuliert: Man hatte es einfacher haben können.Welche zunehmende und in ihrer Folgewirkung bislang zu wenig beachtete Bedeutung das Thema EDV sowohl für die innerarchivische Arbeit als auch für das Verhältnis der Archive zu ihren "Zulieferern", den zugeordneten Behörden etc., spielt, machte der Beitrag von Rainer Hering (Staatsarchiv Hamburg) über die Einführung digitaler Systeme in der Verwaltung deutlich. Auf diesem Feld wird die Beratungskompetenz der Archivare in den nächsten Jahren stetig (mit-)wachsen müssen, um nicht von aktuellen Entwicklungen in den Verwaltungen überrollt zu werden. Auf EDV-Lösungen, die sowohl die Erschließungsarbeit der Archive als auch die Zugänglichkeit der archivischen Informationen für die "Archivkunden" erleichtern werden, machten Manfred von Boetticher (Hauptstaatsarchiv Hannover), Konrad Elmshäuser (Staatsarchiv Bremen) und die Mitarbeiter am ARIADNE-Verfahren im Land Mecklenburg-Vorpommern anhand konkreter Beispiele aufmerksam - wobei es nicht jedem Referenten gelang, dem Auditorium/Leser seine Fachsprache verständlich zu machen. Matthias Manke (Landeshauptarchiv Schwerin) gab einen interessanten Einblick in die nach der "Wende" radikal veränderten Arbeitsanforderungen in einem Archiv der neuen Bundesländer, Malte Bischoff (Landesarchiv Schleswig) stellte die durchaus erfolgreichen Versuche des Landesarchivs dar, die Archivsituation in den schleswig-holsteinischen Kommunen zu verbessern.Auch der 2. norddeutsche Archivtag hat mit seiner Mischung aus wichtigen Themen der allgemeinen "Archivpolitik" und Berichten aus der archivischen Alltagsarbeit seinen Nutzen gezeigt, der über das übliche "meet and greet-Programm" vieler Tagungen hinausgeht. Es ist verdienstvoll, dass die Herausgeber die Ergebnisse der Tagung ohne große Verzögerungen vorgelegt haben. Man darf angesichts der Erfahrungen aus zwei norddeutschen Archivtagen (s. auch ZHGJg. 87, 2001, S. 204) daher mit nicht geringer Erwartung auf die Themen der nächsten Zusammenkunft norddeutscher Archivarinnen und Archivare im Jahr 2006 in Lüneburg sehen. Dabei entspräche es sicherlich dem Wunsch vieler Schweriner Teilnehmer, das Tagungsprogramm in Lüneburg etwas übersichtlicher und weniger dicht gedrängt zu gestalten.Jan Lokers, Stadeaus: Zeitschrift des Vereins für Hamburgische Geschichte - Band 90, 2004, S. 161-162.

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Stand: 27.09.2020
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Die kurhessischen "Straf- und Besserungsanstalten"
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Während des 19. Jahrhunderts standen im Kurfürstentum Hessen zur Aufnahme rechtskräftig verurteilter Personen sechs sogenannte "Straf- und Besserungsanstalten" - zwei Stockhäuser, zwei Zuchthäuser und zwei Zwangsarbeitshäuser - zur Verfügung. Diese Studie, die auf der Auswertung umfangreicher Archivbestände und Pläne im Hessischen Staatsarchiv Marburg beruht, konzentriert sich auf die Frage, wie die besagten Institutionen beschaffen waren. Da das Hauptinteresse den inhaftierten Menschen gilt, nimmt die detaillierte Beschreibung des Anstaltslebens, einschließlich der Bemühungen hinsichtlich der religiösen und sittlichen Formung der Insassen mittels Seelsorge, Gottesdienst, Schule und Unterricht breiten Raum ein.

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Digitale Archivierung ist die neue große Herausforderung für viele Archivorganisationen. Diese hat sich innerhalb von zwei Jahrzehnten von einem international viel diskutierten theoretischen Gegenstand zu einem ernstzunehmenden praktischen Fachbereich der Archivwissenschaft entwickelt.Dieser Paradigmenwechsel zeigt sich nicht nur an einer Fülle laufender Projekte und bereits umgesetzten digitaler Archivlösungen, sondern auch an der stetig wachsenden Anzahl digitaler Archivstandards und einschlägiger Organisationsumstrukturierungen hin zu technischen und digitalen Agenden.Der "Arbeitskreis zur Archivierung von Unterlagen aus digitalen Systemen" (AUdS), das Expertenforum digitaler Archivierung im mitteleuropäischen Raum, beleuchtet im Rahmen seiner jährlich stattfindenden Tagung kontinuierlich alle Aspekte digitaler Lebenszyklen von der Übernahme bis zur Benutzung. Aktuelle Konzepte, Lösungsansätze und Weiterentwicklungen werden präsentiert, neue Normen und Werkzeuge vorgestellt und laufend über praktische Erfahrungen berichtet. Ebenso treten immer neue Anforderungen wie Internet-, Datenbank- oder E-Mail-Archivierung sowie die langfristige Sicherung von Fileablagen in den Fokus der Betrachtungen. Im vorliegenden Band der "Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs" werden die Beiträge der 19. AUdS-Tagung, welche im Frühjahr 2015 erstmals im Österreichischen Staatsarchiv in Wien stattgefunden hat, präsentiert.

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