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Die Urkunden und Briefe des Österreichischen St...
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Erscheinungsdatum: 11/2014, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Urkunden und Briefe des Österreichischen Staatsarchivs in Wien, Titelzusatz: Abt. Haus-, Hof- und Staatsarchiv: Allgemeine Urkundenreihe, Familienurkunden und Abschriftensammlungen (1483-1488), Bearbeitung: Gretzel, Peter, Verlag: Boehlau Verlag // Böhlau Wien, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kaiser // Heiliges Römisches Reich Deutscher Nation // Österreich // Wirtschaftsgeschichte // Geschichtsschreibung // Historiographie // 15. Jahrhundert // 1400 bis 1499 n. Chr // Politik und Staat // Sozial // und Kulturgeschichte // Europäische Geschichte: Mittelalter, Rubrik: Geschichte // Mittelalter, Seiten: 280, Reihe: Regesta Imperii - XIII: Regesten Kaiser Friedrichs III. (1440-1493) (Nr. 30), Gewicht: 485 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 28.10.2020
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Auch das rein Geschichtliche muss für den Staat...
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Auch das rein Geschichtliche muss für den Staat von Bedeutung sein. 150 Jahre Staatsarchiv Sigmaringen 1865-2015 ab 19 € als Taschenbuch: Begleitveröffentlichung zur Jubiläumsausstellung 2015. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.10.2020
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Auch das rein Geschichtliche muss für den Staat von Bedeutung sein. 150 Jahre Staatsarchiv Sigmaringen 1865-2015 ab 19 EURO Begleitveröffentlichung zur Jubiläumsausstellung 2015

Anbieter: ebook.de
Stand: 28.10.2020
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Volkskunde in Sachsen 29/2017
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Inhalt:AufsätzeIra Spieker„Wir sind der zwölfte Mann“. Identitätskonstruktionen und gesellschaftliche Transformationsprozesse am Beispiel des ostdeutschen FußballsEva SchäfflerDie Eheschließung in der DDR. Ein Ritual im Spannungsfeld zwischen Staat, Kirche und GesellschaftPanel Documentation “Rural History in the Czech-Polish-German borderland”, Rural History Conference 2017, 11.-14. Sept. 2017, Leuven/BelgiumIntroduction (Sarah Kleinmann and Arnika Peselmann)Johanna BichlmaierGrenzmark Posen-Westpreußen – ‘Double Periphery’ as a Hotspot of Socio-Political Discourse in Interwar GermanySarah Kleinmann and Arnika Peselmann Contact Zones: Rural Histories in the German-Czech-Polish BorderlandJana Nosková and Sandra KreisslováThe Northern Borderland of the Czech Republic in the Communicative Memory of its German Inhabitants ForumMiriam BraunZwischen Bild und Handlungspraxis: Heimatkonstruktionen in der Karlsbader Zeitung Sarah Kleinmann und Uta BretschneiderEskapismus und Imagination. Zur Persistenz von Schatz-BezügenNora LangensiepenDie Kirche als Friedhof. Eine Feldstudie zum Wandel der BestattungskulturMax LewaBiografische Unsicherheit. Soziologische Analysen zur Umsiedlung im Abbaugebiet 2 des Braunkohle-Tagebaus Nochten/LausitzNick Wetschel„Dann ziehn wir grünen Jäger hinaus zur neuen Jagd“. Aus dem Kriegstagebuch (1914/15) des Reserve-Jägers Hermann Schiller. Ein Werkstattbericht Damaris Schmitt„Ich war Teenager und habe gespürt, irgendetwas sehr Großes ist im Gange.“ Biografische Erfahrungen des Umbruchs – ein Blick auf die Generation WendekinderBerichteTagungsbericht „Industriekultur. Erforschen – Bewahren – Nutzen“, Kolloquium des Schönherr 200 e. V. in Kooperation mit dem Sächsischen Staatsarchiv, unterstützt von der Cammann Gobelin Manufaktur und der schönherr.fabrik, Staatsarchiv Chemnitz, 24.-25. Januar 2017 (Sönke Friedreich) Tagungsbericht „Wegpacken oder Ausstellen – Volkskundliche Sammlungen zwischen Abwicklung und Entwicklung“, 23. Fachtagung der Kommission Sachkulturforschung und Museum der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde, 7.–8. April 2017, Kassel (Petra Naumann) Tagungsbericht „Digital Humanities und biographische Forschung. Positionsbestimmungen und Analysen“, interdisziplinäre Tagung des Instituts für Geschichte und Biographie (IGB) der FernUniversität Hagen, 23.–24. Juni 2017, Hagen (Claudia Pawlowitsch)Tagungsbericht „Industriekultur im ländlichen Raum“, Jahrestagung 2017 der Georg-Agricola-Gesellschaft e. V., Internationales Begegnungszentrum St. Marienthal/Ostritz,1.–3. September 2017 (Merve Lühr)Tagungsbericht „Wirtschaften. Kulturwissenschaftliche Perspektiven“, 41. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Volkskunde (dgv), 20.–23. September 2017, Marburg an der Lahn (Sarah Kleinmann/Arnika Peselmann)

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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"Auch das rein Geschichtliche muss für den Staa...
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Am 23. Januar 1865 bestätigte der preußische Ministerpräsident Otto von Bismarck eine Übereinkunft zwischen der preußischen Regierung Sigmaringen und der Hoflammer des Fürsten von Hohenzollern "über die zukünftige Stellung der beiderseitigen Archivverwaltungen in Hohenzollern". Dies ist die Geburtsurkunde des Staatsarchivs Sigmaringen, das heute eine Abteilung des Landesarchivs Baden-Württemberg ist. Als Schatzkammer der Geschichte verwahrt das Staatsarchiv Sigmaringen 20 lfd. km historische Dokumente von 1097 bis in die Gegenwart. Eine kleine Auswahl wird in der Begleitveröffentlichung zur Jubiläumsausstellung vorgestellt.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Kriegswirtschaft und Arbeitseinsatz bei der Aut...
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Die Vorkriegsjahre mit den legendären Luxuskarossen dominierten bisher die Sicht auf die 1932 gegründete Chemnitzer Auto Union. Doch produzierte der expandierende Konzern im Laufe des Zweiten Weltkriegs von Infanteriemunition bis hin zu Panzer- und Flugzeugmotoren nahezu alles - und seine Werkhallen füllten sich mit Zwangsarbeitern und schließlich sogar KZ-Häftlingen.Die Studie beruht wesentlich auf dem umfangreichen Firmenarchiv, das sich heute im Sächsischen Staatsarchiv Chemnitz befindet. Ein besonderes Augenmerk liegt auf den Handlungsspielräumen des Managements. Deutlich wird: Im Gegensatz zu den einzelnen Fertigungsprogrammen für Kriegsgerät mischte sich der NS-Staat in den Ausbau zu einem über die Reichsgrenzen ausgreifenden Rüstungskonzern kaum ein. Er geschah eigeninitiativ. Wie ihre Konkurrenten nutzte die Auto Union aus Gewinninteresse, nationalistischer Verblendung und v. a. mit Blick auf ihre Positionierung im "großdeutschen" Nachkriegseuropa stets die ihr durch das Regime dargebotenen Expansionschancen. Doch war die Auto Union keineswegs ein besonders ehrgeiziger NS-Musterbetrieb, der der Branchenkonkurrenz zeitlich oder quantitativ vorangeschritten wäre.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Von August Grahl zu den Oppenheims
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Ausgehend vom Miniaturmaler August Grahl gibt uns das Buch Einblicke in eine ca. 300 jährige Familiengeschichte. Grahls Ehefrau Elisabeth war die Tochter der jüdischen Königsberger Bankiers-Familie Oppenheim.Das Leben seiner Familie in Dresden in den von Semper erbauten Villen, der Villa Rosa und dem Palais Oppenheim, bildete einen gesellschaftlichen Anziehungspunkt, zu dem sich herausragende Persönlichkeiten der Mitte des 19. Jahrhunderts einfanden. Unter Grahls Nachkommen befanden sich bedeutende Maler, die Familie Sohn-Rethel, Enkel seines Schwiegersohnes, des Malers Alfred Rethel. Ein Enkel Grahls war der Geograph Alfred Hettner, der Sohn des Schwiegersohnes Hermann Hettner, in Dresden noch heute hoch im Ansehen stehend als ehemaliger Professor für Kunst- und Literaturgeschichte, Direktor der Skulpturensammlung und des Historischen Museums. Auch die Maler Otto, Roland und Sabine Hettner, gehörten zur Familie.Grahls Frau, Elisabeth geb. Oppenheim, war die Schwester des Juristen Felix Alexander Oppenheim, der mit Arnold Mendelssohn und Ferdinand Lassalle in die Kassettenaffäre um die Gräfin Hatzfeld verstrickt war. Die Affäre löste in den 1840er Jahren eine Prozesswelle aus, die politische Bedeutung bekam, als sich die Gräfin darin von männlicher Willkür zu emanzipieren suchte.Elisabeths Vater und Großvater Oppenheim unterstützten mit Darlehen ihres Bankhauses den Staat in den Napoleonischen Kriegen zur Zahlung der das Volk schwer belastenden Kriegskontributionen.Ein Familienmitglied war auch Eduard von Simson, ein Urgroßenkel Joachim Moses Friedländers. Simson war 1848/49 Präsident der Frankfurter Nationalversammlung.An Hand von beeindruckenden Dokumenten aus dem Geheimen Staatsarchiv Berlin konnte den Verbindungen über Elisabeths jüdische Mutter, Rosa Oppenheim, geb. Alexander, zu den Familien Mendelssohn, Itzig, Friedländer und schließlich zu Bernhard Isaac, dem Patron Moses Mendelssohns aus dessen ersten Berliner Zeit nachgespürt werden.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.10.2020
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Staatsbankrott! Bankrotter Staat?
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Die Ausgangslage: Staatsbankrott! 1806: Der Krieg Preussens gegen das Napoleonische Frankreich geht verloren. Damit verschärfen sich die finanziellen Probleme des Königreiches, dessen Staatsschatz bereits durch die militärischen Unternehmungen der vorangegangenen Jahre erschöpft ist. Mit den im Tilsiter Frieden am 9. Juli 1807 festgelegten Bestimmungen (u. a. Halbierung des Staatsgebiets, hohe Kontributionszahlungen) gerät Preussen in eine den Staat in seiner Existenz bedrohende Krise. Bankrotter Staat? Erneuerung und Konsolidierung Die Lösung der Finanzkrise gilt den Reformkräften innerhalb der Staatsverwaltung als vordringlichstes Problem. Ihr Ideal sehen sie im selbständigen Staatsbürger, der es ungehindert durch althergebrachte Traditionen in freier Entfaltung seiner Fähigkeiten zu Glück und Wohlstand bringt. Die sog. Stein-Hardenbergschen Reformen: Zentralisierung der Verwaltung, Bauernbefreiung, Gewerbe- und Militärreform dienen zusammen mit neuen Bildungsinvestitionen diesem Zweck. Benötigt wird jedoch gleichzeitig der belastbare Steuerzahler, der den Umbau des Staates wie auch die Kontributionslast finanziert. Die Verfassungsfrage: Staatsfinanzen und politische Herrschaft In den Befreiungskriegen 1813-15 gewinnt das Verhältnis zwischen dem Staat und seinen Bürgern eine neue Dimension. Die aus der nationalen Mobilisierung erwachsende Idee eines deutschen Nationalstaats wird vom Reformbeamtentum jedoch nicht aufgegriffen. Auch die geforderte staatsbürgerliche Repräsentation soll erst bei einer erneuten Schuldenaufnahme eingerichtet werden. Die Einlösung dieses 'Verfassungsversprechens' umgeht die Regierung jedoch durch Kreditaufnahme im Ausland. Rezeptionsgeschichte 1931 erhält der Historiker Eckart Kehr den Auftrag, für das Preussische Geheime Staatsarchiv eine Quellenedition zur preussischen Finanzpolitik in der Reformzeit zu erstellen. Dieses Projekt wird dem als 'Edelbolschewist' verschrienen Historiker durch die Archivleitung jedoch kurz nach der nationalsozialistischen Machtübernahme im März 1933 wieder entzogen - aus fachlichen Gründen oder aus Gefälligkeit gegenüber der neuen Regierung? Kehrs Betonung wirtschaftlicher Faktoren für politische Entscheidungen ist tragende Säule der Konzeption dieser Ausstellung.

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Stand: 28.10.2020
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Die Aufhebung des Mahlzwangs und die Zwangsvers...
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Als 1810 in Preussen der Mahlzwang aufgehoben wurde, konnte fortan jedermann eine Mühle errichten, wo er wollte, und jeder Bauer war frei, mahlen zu lassen, wo er wollte und zu welchem Preis er das tun wollte. Zwei Akten des Amtes Driesen im neumärkischen Kreis Friedeberg aus der Zeit von 1817 – 1831 beleuchten, in welche Existenznot die neue Gewerbefreiheit die alten eingesessenen Getreidemüller brachte. Das Buch beleuchtet schlaglichtartig den Einzelfall und pars pro toto das Schicksal des Mühlenmeisters David Stern aus Dragebruch und zeigt auf, wie er und andere Müller der Gegend zu dieser Zeit an den Folgen der neuen Gewerbefreiheit bis zum Existenzverlust litten. Die Driesener Akten hat der Autor im Geheimen Staatsarchiv Berlin aus den früheren Merseburger Beständen ausfindig gemacht und den Inhalt für das Schicksal des Mühlenbetriebs in den wieder aufgefundenen Grundstücksakten der Dragemühle im Staatsarchiv Gorzow/Wlkp. bestätigt gefunden. Die neuen Getreide-Müller im Amt Driesen brauchten nur wenig Pachten zu zahlen, konnten mit neuen Mühlen billig produzieren, und saugten so die Kunden an – von den alteingesessenen Müllern dagegen trieb der Staat weiter unverändert die hohen Pachten ein, obwohl sie ihre Kunden verloren und ihre Einnahmen wegbrachen. Das Buch berichtet von den vielen Eingaben, die der Vorfahre des Autors an den Staat richtete – wie andere Müller auch -, um Wegfall oder Reduzierung der Pachten zu erreichen. Der Staat beharrte auf den hohen Pachten und drohte den Müllern die Execution an; er verwies die Müller auf eine Entschädigungszahlung und setzte die Voraussetzungen dafür so hoch an, dass sie ein Müller schlechterdings nicht erfüllen konnte. Das Ergebnis war für den Vorfahren des Autors die „notwendige Subhastation“ der Mühle, d.h. die Zwangsversteigerung, letztlich zu einem „Spottpreis“, der die hypothekarischen Belastungen nicht deckte. Mit solchem Schicksal als Ergebnis der neuen Gewerbefreiheit war David Stern damals nicht allein. Dieser Band zeigt daher an Hand von belegten Tatsachen, wie sich ein Hauptkonflikt der Mühlenrechtspraxis Anfang des 19. Jahrhunderts beim einzelnen Müller auswirken konnte.

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