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Eugen von Schneider (1854-1937): Archivar und H...
19,90 € *
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Eugen von Schneider, der "Archivar des letzten württembergischen Königs", war eine außergewöhnliche Persönlichkeit. Als Tübinger Stiftler war er im Stuttgarter Geheimen Staatsarchiv, dem er seit 1881 angehörte und das er seit 1905 leitete, ein "Quereinsteiger" in einem bis dahin von Juristen beherrschten Milieu. Seine "Blätter aus meinem Leben" reichen von der Kindheit bis in die letzten Lebensjahre. Wir begegnen darin einem umfassend gebildeten, politisch und literarisch interessierten Mann, dessen Wirken weit über die Welt der Urkunden und Akten hinausführte. Schneiders Autobiographie ist eine einzigartige Quelle zu den gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen im Württemberg des späten 19. und 20. Jahrhunderts.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Wildeney
31,90 CHF *
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Eine tragische Geschichte von enttäuschter Liebe, Eifersucht und Mord nimmt in der Wildeney im Emmental ihren Anfang. Mitten drin steht Christine, die Wirtin im Wildeneybad. Sie ist die einzige, die im Strudel gegenseitiger Verdächtigen und Beschuldigungen einen kühlen Kopf bewahrt. Recherchen im Staatsarchiv Bern bringen es an den Tag. Bereits im Jahr 1769 hat in der Wildeney eine Verena Leuenberger ihren Mann mit einer vergifteten Wurst umgebracht. Diente dieser Mord als Vorlage für das aktuelle Verbrechen? Entscheidende Hinweise gibt der in Zürich und in der Provence lebende Professor Eric Kubli. Seine Kontakte zum Toxikologischen Institut führen den pensionierten Berner Polizisten Gehri auf eine höchst gefährliche Fährte. Der Berner Krimi “Wildeney” führt die Leserin und den Leser in zwei ganz unterschiedliche Welten, und doch – ob Vergangenheit oder Gegenwart, die Welt des Verbrechens bleibt auch hier immer die gleiche.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Der Königstein und seine Gefangenen
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Da die Festung Königstein für uneinnehmbar gehalten wurde, glaubte man, dass auch niemand von hier fliehen könne und nutzte sie als Gefängnis für Staats-, Bau-, Militär, Zivil- und Kriegsgefangene; darunter viele namhafte Persönlichkeiten. Christian I. (* 29. Oktober 1560 in Dresden; + 25. September 1591 ebenda), welcher seit 1586 Kurfürst von Sachsen war, liess ab 1589 die Festung nicht nur als uneinnehmbare militärische Anlage ausbauen und als Ort von Vergnügungen aller Art in der wundervollen Landschaft gestalten, sondern bald auch als ein Ort, an dem man unliebsame, in Ungnade gefallene oder Kapitalverbrechen begangene Menschen von allem gesellschaftlichen Umgang isolieren konnte. Der erste Staatsgefangene, der auf den Königstein gebracht wurde, war Oberhofprediger Dr. Martin Mirus. Er ist im Gefangenverzeichnis noch nicht mit einer Nummer versehen. Dieses Verzeichnis umfasst 933 Einträge und endet mit einem gewissen Emil Eisenberger, der am 3. Juni 1922 auf dem Königstein gebracht wurde. Spätere Inhaftierte wurden dann anderweitig erfasst. Die Zahl aller Staatsgefangenen vom Jahre 1591 (weiter reichten die Quellen nicht) bis zum September 1804 war 155. Hiervon sollten nur die Bekanntesten erwähnt werden. Lässt sich auch von vielen, aus Mangel an Quellen, nichts Historisches beibringen, so veranlassen doch die blossen Namen vielleicht schon manche Kenner der Materie, weiteres beizubringen. Vollständige Biografien der Gefangenen liegen ohnehin nicht in den Festungsaufzeichnungen vor und auch im Sächsischen Staatsarchiv wird man nicht allzu sehr fündig. Wenn aber aus begreiflichen Ursachen manche Namen nur kurz abgefertigt werden, so ist es nicht dem Verfasser anzulasten. Wie alles in der Welt seine Grenzen hat, so hat es auch die historische Feder. Dennoch bietet das Buch sehr viel Wissenswertes über Ereignisse innerhalb der Festungsmauern und dürften für Historiker wie auch Touristen gleichfalls interessant sein.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Der Königstein und seine Gefangenen
6,49 € *
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Da die Festung Königstein für uneinnehmbar gehalten wurde, glaubte man, dass auch niemand von hier fliehen könne und nutzte sie als Gefängnis für Staats-, Bau-, Militär, Zivil- und Kriegsgefangene; darunter viele namhafte Persönlichkeiten. Christian I. (* 29. Oktober 1560 in Dresden; + 25. September 1591 ebenda), welcher seit 1586 Kurfürst von Sachsen war, ließ ab 1589 die Festung nicht nur als uneinnehmbare militärische Anlage ausbauen und als Ort von Vergnügungen aller Art in der wundervollen Landschaft gestalten, sondern bald auch als ein Ort, an dem man unliebsame, in Ungnade gefallene oder Kapitalverbrechen begangene Menschen von allem gesellschaftlichen Umgang isolieren konnte. Der erste Staatsgefangene, der auf den Königstein gebracht wurde, war Oberhofprediger Dr. Martin Mirus. Er ist im Gefangenverzeichnis noch nicht mit einer Nummer versehen. Dieses Verzeichnis umfasst 933 Einträge und endet mit einem gewissen Emil Eisenberger, der am 3. Juni 1922 auf dem Königstein gebracht wurde. Spätere Inhaftierte wurden dann anderweitig erfasst. Die Zahl aller Staatsgefangenen vom Jahre 1591 (weiter reichten die Quellen nicht) bis zum September 1804 war 155. Hiervon sollten nur die Bekanntesten erwähnt werden. Lässt sich auch von vielen, aus Mangel an Quellen, nichts Historisches beibringen, so veranlassen doch die bloßen Namen vielleicht schon manche Kenner der Materie, weiteres beizubringen. Vollständige Biografien der Gefangenen liegen ohnehin nicht in den Festungsaufzeichnungen vor und auch im Sächsischen Staatsarchiv wird man nicht allzu sehr fündig. Wenn aber aus begreiflichen Ursachen manche Namen nur kurz abgefertigt werden, so ist es nicht dem Verfasser anzulasten. Wie alles in der Welt seine Grenzen hat, so hat es auch die historische Feder. Dennoch bietet das Buch sehr viel Wissenswertes über Ereignisse innerhalb der Festungsmauern und dürften für Historiker wie auch Touristen gleichfalls interessant sein.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.02.2020
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